US-Studie

Weniger Krebs durch Kaffee?

published: 22.05.2011

Unikosmos-NachrichtenUnikosmos-Nachrichten

Eigentlich ist hoher Kaffeekonsum ja nicht gerade dafür bekannt die Gesundheit positiv zu beeinflussen. In einer aktuellen Studie der Harvard School Of Public Health kamen amerikanische Forscher nun zu einem anderen Ergebnis: Der Konsum der schwarzen Bohnen könnte das Risiko für Prostatakrebs senken. Verantwortlich dafür sind antioxidative, entzündungshemmende und Insulin-regulierende Effekte von Inhaltsstoffen der schwarzen Brühe.

Die Teilnehmer der Studie, die täglich sechs und mehr Tassen Kaffee getrunken hatten, hatten ein um 20 Prozent geringeres Prostatakrebs-Risiko. Das Risiko für einen tödlichen Verlauf der Erkrankung war sogar um 60 Prozent reduziert. Zwar sind noch weitere Studien notwendig, um den positiven Effekt endgültig zu belegen. Die gute Nachricht der Studie ist aber in jedem Fall: Der nützliche Effekt tritt auch bei koffeinfreiem Kaffee ein.

[TK]

Das könnte dich auch interessieren:

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung