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"Die Stämme"

published: 22.09.2009

Bei "Die Stämme" gilt es aus einem Dorf ein Imperium erstehen zu lassen  (Foto: InnoGames) Bei "Die Stämme" gilt es aus einem Dorf ein Imperium erstehen zu lassen (Foto: InnoGames)

"Die Stämme" spielt in frühmittelalterlicher Zeit. Jeder Spieler ist Anführer eines kleinen Dorfes, dem er zu Ruhm und Macht verhelfen soll. Durch seine Hilfe wird das anfangs kleine Dorf von Zeit zu Zeit immer größer. Die Bevölkerung wächst, die Produktion steigt und der Handel gedeiht.


Doch nicht nur das eigene Dorf wächst: In der Umgebung liegen andere Dörfer, die auch nach Macht streben. Truppen werden rekrutiert, Dörfer befestigt und wilde Axtkämpfer plündern und brandschatzen. Mit der Zeit lernt man andere Spieler kennen, mit denen man sich verbünden und zu einem Stamm zusammenschließen kann. Langsam wird das eigene Dorf stärker, bessere Einheiten werden ausgebildet und das ehemals kleine Dorf wird schon bald fremde Dörfer erobern.

Screenshots aus "Die Stämme" (14 Bilder)

Screenshots aus "Die Stämme"
Screenshots aus "Die Stämme"
Screenshots aus "Die Stämme"
Screenshots aus "Die Stämme"


Zusammenhalt

"Die Stämme" ist ein klassisches "Wie werde ich größer?"-Game. Ein Mittelding aus Wirtschaftssimulation und Angriffsspiel. Und es hat eine Besonderheit: Wie der Name schon sagt, haben Einzelspieler nicht mal den Hauch einer Chance auf Erfolg. Nur der Zusammenschluss mit anderen Spielern zu einem Stamm und die gegenseitige Hilfe kann zum Spielerfolg führen. Dazu gehört auch ständige Kommunikation mit den Verbündeten.


Selbst Treffen der virtuellen Stämme im realen Leben gibt es mittlerweile, da kann man mal sehen, mit wem man so zusammen spielt. Wer allerdings WOW-Bilder gewohnt ist und seinen fiktiven Spielern dabei gerne zusieht, wie sie fröhlich einen Ork verkloppen, der ist bei "Die Stämme" falsch. Grafisch kommt es eher schlicht daher und man sieht seine Truppen nicht kämpfen.



[PA]

Links

www.die-staemme.de

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