Technische Hochschule Mittelhessen

App gegen Wartezeiten beim Arzt

published: 13.02.2019

Mit einer neuen App sollen unproduktive Wartezeiten in Arztpraxen eingedämmt werden (Foto: Robert Kneschke / Shutterstock.com) Mit einer neuen App sollen unproduktive Wartezeiten in Arztpraxen eingedämmt werden (Foto: Robert Kneschke / Shutterstock.com)

Wen nervt das nicht, stundenlang im Wartezimmer des Arztes auszuharren, bevor man endlich drankommt? Die Technische Hochschule Mittelhessen in Gießen nimmt sich dieses Problems an: Sie entwickelt eine App, die die Wartezeiten produktiver machen soll. Der Name? "Warts-Ab". Wie die "Frankfurter Rundschau" online berichtet, arbeitet Professor Thomas Friedel vom Fachbereich Gesundheit mit sieben Studierenden und weiteren Experten an dem Programm. Bis Sommer soll die App fertig sein.
 

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Die Neuentwicklung soll besonders dann eingesetzt werden, wenn der Patient unangemeldet und kurzfristig in eine Klinik oder Praxis kommt. Mit der neuen App scannt der Patient dann einen Barcode ein, den er vor Ort erhält. Nun kann er, anstatt sich ins Wartezimmer zu setzen, Besorgungen erledigen oder einen Kaffee trinken gehen. So wird gleichzeitig die Ansteckungsgefahr im Wartezimmer minimiert. Per Smartphone erhält der Patient dann rechtzeitig die Aufforderung, sich in die Praxis zu begeben. Klingt einfach, klingt praktisch. Auch die Datensicherung ist laut dem Informatiker Friedel gewährleistet.
 

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Noch wartet das Team auf die Bewilligung des Förderantrags des Landes Hessen. Im Rahmen der E-Health-Initiative unterstützt auch die Techniker Krankenkasse die App sowie weitere Projekte, die Innovationen im Gesundheitsbereich in Aussicht stellen. Wenn sich die App in Hessen bewährt, solle sie bundesweit angeboten werden, sagt TK-Sprecherin Julia Abb laut "Frankfurter Rundschau".
 

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Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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