Kurznachrichtendienst

Twitter missbrauchte Kundendaten für Werbung

published: 09.10.2019

Twitter hat zugegeben, private Nutzerdaten "möglicherweise versehentlich" für Werbung missbraucht zu haben (Foto: BigTunaOnline / Shutterstock.com) Twitter hat zugegeben, private Nutzerdaten "möglicherweise versehentlich" für Werbung missbraucht zu haben (Foto: BigTunaOnline / Shutterstock.com)

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat am 8. Oktober eingeräumt, private Daten seiner Kunden "möglicherweise" für Werbezwecke missbraucht zu haben. Dabei handelte es sich laut dem sozialen Medium um E-Mail Adresse und Telefonnummer aus Nutzer-Accounts. Diese hatten die User zur Authentifizierung hinterlegt, um ihr Konto besser vor fremden Zugriffen zu schützen - ihren Twitter-Account also sicherer zu machen. Die Nutzung zu Werbezwecken sei versehentlich erfolgt, so das Unternehmen. Einzelnen Kunden wurde wohl zielgerichtet Werbung eingeblendet. Diese Praxis sei erst am 17. September gestoppt worden. Wann sie begonnen hatte, ist unklar. Auch gab es keine Angaben darüber, wie viele User betroffen sind. "Wir bitten für diesen Fehler um Entschuldigung", erklärte Twitter.
 

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[PA]

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