Mit diesen Thrillern vertreibst du dir die Langeweile in der Quarantäne (Foto: Roman Samborskyi/Shutterstock.com) Mit diesen Thrillern vertreibst du dir die Langeweile in der Quarantäne (Foto: Roman Samborskyi/Shutterstock.com)
Buch-Tipps

Bei diesen Thrillern ist Nervenkitzel garantiert

Wegen des Coronavirus verbringst du vermutlich aktuell viel Zeit zuhause. Damit keine Langeweile aufkommt, hat Pointer Buch-Tipps für dich. Mit diesen vier Thrillern kehrt Spannung in deinen Alltag zurück, und Langeweile hat keine Chance.

1. "Oktoberfest" von Christoph Scholder

Partystimmung auf dem Münchner Oktoberfest. Bei schönem Wetter feiern und tanzen die Besucher am zweiten Wiesn-Sonntag ausgelassen in den Zelten. Doch der Oktoberfest-Besuch soll nicht so glücklich enden, wie er begonnen hat. Wo eben noch laute Volksmusik spielte, ist es jetzt totenstill. Oleg Blochin, der Kommandeur einer russischen Elite-Soldateneinheit, hat den Befehl gegeben, Betäubungsgas in den Zelten freizusetzen. 70.000 Menschen werden dadurch an diesem Nachmittag zu Geiseln in einem Spiel auf Leben und Tod. Christoph Scholder beschreibt in seinem Thriller "Oktoberfest" die Geschehnisse eines terroristischen Anschlags auf das größte Volksfest der Welt. Dabei beschränkt er sich nicht auf die Wiesn als Schauplatz. Zahlreiche Ortswechsel, tiefgründige Figuren und politische Hintergründe steigern zusätzlich die Spannung.
 


2. "Ostfriesenhölle" von Klaus-Peter Wolf

Der YouTube-Star Cosmo Schnell stirbt unerwartet bei einer Fahrradtour auf Langeoog. Seine Mutter Sabine ist sofort davon überzeugt, dass sein bester Freund, ebenfalls YouTuber, für den Tod ihres Sohnes verantwortlich ist. Nachdem sie den Jungen entführt hat, beginnt eine große Suchaktion auf der Insel. Als eine weibliche Leiche gefunden wird, stellt sich für die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen die Frage: Handelt es sich bei dem verschwundenen YouTube-Star um das Opfer oder den Täter? Und handelte er aus Verzweiflung oder ist das alles für ihn ein grausames Spiel? Die beliebte Ostfriesenkrimi-Serie von Klaus-Peter Wolf bietet spannenden Lesestoff für die Quarantäne-Zeit.
 


3. "Das Geschenk" von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek ist bei Psychothriller-Fans bekannt. Wie seine vorherigen Bücher ist "Das Geschenk" nichts für Leser mit schwachen Nerven. Im Thriller widmet sich der Autor einem auch in Deutschland wichtigen Thema: Analphabetismus. Der Protagonist Milan Berg begegnet einem Mädchen, das verängstigt auf dem Rücksitz eines Autos sitzt und einen Zettel an die Fensterscheibe hält. Milan kann den vermeintlichen Hilferuf jedoch nicht lesen, weil er Analphabet ist. Trotzdem geht er seinem unguten Gefühl nach und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen. Damit beginnt auch für ihn eine schreckliche Odyssee, die ihn schließlich zu der Erkenntnis führt, dass Unwissenheit ein unschätzbares Geschenk sein kann. Wenn du bereits andere Bücher von Fitzek gelesen hast oder einfach nach Spannung und Nervenkitzel suchst, muss auch dieser Thriller auf deine Bücherliste.
 


4. "Die Suche" von Charlotte Link

In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche eines Mädchens entdeckt, das bereits seit einem Jahr vermisst wird. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Mädchen spurlos. Die Medien berichten vom "Hochmoor-Killer", während Detective Chief Inspector Caleb Hale die Ermittlungen aufnimmt. Hilfe bekommt er von Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard, die unfreiwillig in das Drama rund um die Verbrechen im Hochmoor verwickelt wird. Als schließlich ein weiteres Mädchen verschwindet, spitzt sich die Lage weiter zu. Charlotte Link schafft es mit ihrem Kriminalroman "Die Suche", mit spannenden Mordfällen und dunklen Geheimnissen die Spannung aufrechtzuerhalten. Durchhaltevermögen am Anfang wird mit umso größeren Nervenkitzel am Ende belohnt.
 




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Die Autorin: Hannah Reuter
Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.