Deutscher Buchpreis

Sechs Autoren in der Endrunde

published: 13.09.2012

Stephan Thome war schon 2009 mit "Grenzgang" in der Endrunde um den Deutschen Buchpreis vertreten (Foto: Public Address) Stephan Thome war schon 2009 mit "Grenzgang" in der Endrunde um den Deutschen Buchpreis vertreten (Foto: Public Address)

Sechs Autoren haben es auf die sogenannte "Shortlist" geschafft und dürfen auf den Deutschen Buchpreis hoffen: Die Jury gab nun die Finalisten bekannt, von denen einer am 8. Oktober den begehrten Preis zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen bekommt.

Wolfgang Herrndorf als Favorit

Ein Favorit auf den Preis ist Wolfgang Herrndorf. Für seinen Roman "Sand" gewann der Berliner Autor bereits im März den Literaturpreis der Leipziger Buchmesse. Mit "Indigo" von Clemens J. Setz, Ulf Erdmann Zieglers "Nichts Weißes" und Stephan Thomes "Fliehkräfte" sind zudem drei Suhrkamp-Bücher in der Endrunde um den Deutschen Buchpreis vertreten. Weitere Finalisten sind Ursula Krechels "Landgericht" und Ernst Augustin mit seinem Werk "Robinsons blaues Haus".

Preis für den besten deutschsprachigen Roman

Mit dem Deutschen Buchpreis wird jedes Jahr der beste deutschsprachige Roman geehrt. Der Gewinn ist mit 25.000 dotiert, die anderen Finalisten erhalten je 2.500 Euro. Letztes Jahr hatte die DDR-Familiensaga "In Zeiten des abnehmenden Lichts" von Eugen Ruge das Rennen gemacht. Dieses Jahr schafften es 20 Nominierte in die Entscheidung um die Endrunde und damit auf die "Longlist". Unter den Schriftstellern, die es nicht ins Finale schafften, sind bekannte Autoren wie Rainald Goetz und Sten Nadolny.

[PA]

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