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Mit Rapsöl heizen

Global denken - lokal handeln

published: 20.03.2006

Mit einem neuen Rapsöl-Blockheizkraftwerk will das Kolping-Familienhotel in Lambach den jährlichen Kohlendioxidausstoß um 60 Prozent oder 200 Tonnen verringern.  (Foto: DBU) Mit einem neuen Rapsöl-Blockheizkraftwerk will das Kolping-Familienhotel in Lambach den jährlichen Kohlendioxidausstoß um 60 Prozent oder 200 Tonnen verringern. (Foto: DBU)

Das Problem: Kohlendioxid ist als Treibhausgas wesentlich für die Erderwärmung verantwortlich. Wir verfeuern massenhaft Öl, Gas und Kohle und holzen immer mehr Wälder ab - das bleibt nicht ohne Folgen für unsere Umwelt. Global denken - lokal handeln ist da angesagt. Das Kolpingwerk Regensburg will nun mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Zeichen für besseren Umweltschutz setzen:

Im Kolping-Familienhotel im Naturpark Bayerischer Wald können sich Jugendliche und Familien weiterbilden und erholen, es wird von Schulklassen, Lehrlings- und Jugendgruppen für Umweltbildungs- und Erlebnistage genutzt. Momentan werden ausschließlich Heizöl und elektrischer Strom als Energieträger verwendet. Der Heizölverbrauch beträgt jährlich ca. 120.000 Liter, der Bedarf an elektrischer Energie rund 300.000 Kilowattstunden.

2003 fand man in einer Studie der Fachhochschule Amberg/Weiden heraus, dass allein durch die Sanierung und Modernisierung des Hauses der Wärmebedarf um rund ein Fünftel verringert werden kann. Das wird nun passieren. Eine erneuerbare Energiequelle soll genutzt werden: Hierzu wird ein Rapsöl-Blockheizkraftwerk aufgebaut, das elektrische Energie und Wärme bringt. Ein neuer Heizkessel sorgt für eine sichere Energieversorgung und eine ökologisch sinnvolle Nutzung des Rapsöls. Man will den jährlichen Kohlendioxidausstoß so um 60 Prozent verringern.

Mehr Projekte unter: www.dbu.de

[Melanie]

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www.dbu.de

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