Schlechte Zensuren

Ein Nachhilfelehrer muss her!

published: 29.02.2008

Mit einer Nachhilfe lassen sich viele Dinge leichter lernen (Foto: Public Address)Mit einer Nachhilfe lassen sich viele Dinge leichter lernen (Foto: Public Address)

Schon wieder ein Fünfer in Mathe? Oder zum zigsten Mal mit Ach und Krach bloß ein schlechter Vierer? Bevor der Stress erst richtig anfängt, solltet ihr euch ernsthaft fragen, woher die miesen Noten kommen. Oft wird es immer mühsamer, nicht Verstandenes aufzuholen, wenn man einmal den Anschluss verloren hat.

In diesem Fall ist es gut, gemeinsam mit einer Nachhilfe zu lernen - und zwar gezielt und effizient: Zum einen habt ihr einen festen "Lerntermin", den ihr einhalten müsst, zum anderen könnt ihr mögliche Fragen sofort klären und kommt danach schneller voran.

Immerhin haben verschiedene Studien und eine Umfrage der Stiftung Warentest ergeben, dass etwa zwei Drittel aller Nachhilfeschüler ihre Leistungen verbessern konnten. Die TK erklärt euch, worauf es bei einer guten Nachhilfe ankommt.

Eltern einbeziehen
Für Kinder und Jugendliche ist die Kombination "Eltern und Schule" oft ein Reizthema, besonders bei den Hausaufgaben und bei schlechten Noten gibt es in vielen Familien schnell Stress. Um das Verhältnis zu euren Eltern nicht unnötig zu belasten, kann eine Nachhilfe nicht nur für die schulischen Leistungen, sondern auch für den Familienfrieden ein ausschlaggebender Faktor sein.

Dennoch solltet ihr bei der Suche nach einem passenden Lehrer unbedingt eure Eltern mit einbinden. Nicht nur, dass sie den Lehrer meist bezahlen, oft ist es auch angenehmer und "sicherer", eine solche Wahl gemeinsam zu treffen. Während für euch vermutlich vor allem wichtig ist, dass die "Chemie" stimmt, achten eure Eltern wahrscheinlich auf ganz andere Kriterien, wie Ausbildung und Background der jeweiligen Person. Findet ihr jemanden, der beiden Seiten zusagt, seid ihr sozusagen doppelt abgesichert.

Wer kann unterrichten?
Ob eine Oberstufenschülerin an eurer Schule, ein Student des jeweiligen Fachbereiches oder ein "professioneller" Lehrer aus einem Nachhilfeinstitut, pauschal lässt sich kaum sagen, wer für euch der oder die Richtige ist. Auch, wenn er oder sie über einen tolles fachliches Wissen verfügt, wenn derjenige nicht gut erklären kann, nützt euch das überhaupt nichts. Fragt doch einmal bei euren Lehrern nach, mit wem oder wo sie schon gute Erfahrungen gemacht haben.

Vorab solltet ihr unbedingt eine Art "Vorstellungsgespräch" führen, bei dem ihr euch gegenseitig kennenlernen könnt und über die Inhalte des Nachhilfeunterrichts sprecht. Der- oder diejenige sollte in jedem Fall bereit sein, eine Probestunde mit euch durchzuführen, damit ihr einen ersten Eindruck voneinander bekommt.

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