lover Russell (Angelina Jolie) flirtet mit ihrem zukünftigen Ehemann Edward Wilson (Matt Damon).  (Foto: Andrew Schwartz/Universal Pictures)Der ehemalige "DSDS"-Kandidat Nevio Passaro hat einen Hit gelandet (Foto: Public Address)Der fremde Schwede (Gustaf Skarsgård) fragt Selma (Julia Krohn) nach der Farbe der Milch.  (Foto: Arsenal)Falco - "Hoch wie nie" (Foto: Public Address)Aufgrund einer Erkrankung fällt Yvonne Catterfelds Tournee aus  (Foto: Public Address)Nye, Dax, Rob, Ephraim und Jerome (v.l.) von Lexington Bridge (Foto: Public Address)Beim Fight ist Rocky Junior (Milo Ventimiglia, r.) dann doch an Papas Seite (Foto: 2006 MGM/2007 Twentieth Century Fox)

Ausstellungs-Tipp

"Architektur wie sie im Buche steht"

published: 15.02.2007

Anna Seghers - Alibaba und die vierzig Räuber (Foto: Akademie der Künste Berlin)Anna Seghers - Alibaba und die vierzig Räuber (Foto: Akademie der Künste Berlin)

Im Architekturmuseum der TU München gibt es zurzeit eine Ausstellung, die sich mit fiktiven Gebäuden und Bauwerken aus der Literatur beschäftigt. Mithilfe von Bildern, Plänen und Zeichnungen konkretisiert man hier die architektonischen Vorstellungen von verschiedenen Autoren. Auch Filmausschnitte und Buchillustrationen veranschaulichen dem Besucher, wie die Luftschlösser, die der Schriftsteller mit bloßer Gedankenkraft baute, aussehen könnten.

Vom sagenumwobenen Turm von Babel bis hin zu autoreneigenen Zeichnungen sind Exponate rund um die Beziehung zwischen Literatur und Architektur zu sehen. Imaginäre Bauten werden von Künstlern interpretiert, das Entstandene wird den Besuchern als mögliche Umsetzung präsentiert. Die Werke treffen als Ergebnis der Wechselbeziehung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit auf die Besucher und deren Ideen.

Dadurch offenbaren sich nicht nur spannende Verbindungen zwischen Wort und Ort. Auch die Einzigartigkeit und Fehlbarkeit der eigenen Gedankenwelt wird deutlich. Ob sich die ausgestellten Werke mit den persönlichen Vorstellungen decken, kann jeder bis zum 11. März 2007 selbst feststellen, denn so lange sind die Werke in der Pinakothek der Moderne für die Öffentlichkeit zugänglich.

[Birte Frey]

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