Valentinstag

Von Totenköpfen und Kanzlersträußchen

published: 13.02.2014

Rote Rosen stehen für Liebe und Herzenswärme. Aber Vorsicht: Eine weiße Rose dazwischen bedeutet Krieg! (Foto: Public Address) Rote Rosen stehen für Liebe und Herzenswärme. Aber Vorsicht: Eine weiße Rose dazwischen bedeutet Krieg! (Foto: Public Address)

So, nun ist also mal wieder Valentinstag. Der ist zwar nicht nach Karl Valentin benannt, aber trotzdem eine lustige Gelegenheit, sich - je nach Laune - Blumen zu schenken oder an den Kopf zu werfen. Historisch betrachtet ist der Valentinstag ein Gedenktag, den Papst Gelasius im Jahre 469 im Gedenken an einen enthaupteten Märtyrer einführte. So gesehen müsste man sich am 14. Februar gegenseitig mit Totenköpfen beglücken...

Im 15. Jahrhundert begann man in England damit, am Valentinstag verheiratete Paare zu segnen, die sich dazu Kärtchen und Blumen schenkten. Von England kam der Blumenbrauch dann über die USA mit amerikanischen GIs nach Deutschland - sehr zur Freude der Blumenhändler und der Süßwarenindustrie...

Die Italiener treffen sich am 14. Februar traditionell an Brücken, um dort Liebesschlösser mit ihren Initialen anzubringen. Das führte inzwischen auch hierzulande dazu, dass immer häufiger übergewichtige Brücken saniert werden müssen. Deutlich billiger wäre es, am Valentinstag einfach Liebe zu geben. Dass aber auch Prominente dann doch lieber zu Blumensträußen greifen, siehst du hier:

Nicht ganz ernst gemeinte Bildergalerie zum Valentinstag (10 Bilder)

Nicht ganz ernst gemeinte Bildergalerie zum Valentinstag
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[Günter Rammoser]

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