Game-Tipp

"Animal Crossing: Pocket Camp"

published: 20.12.2017

"Animal Crossing" kannst du nun auch auf dem Smartphone zocken (Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=CJFy521mInk / Nintendo Mobile) "Animal Crossing" kannst du nun auch auf dem Smartphone zocken (Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=CJFy521mInk / Nintendo Mobile)

Vielleicht kennt man es noch aus Kindheitstagen: Nintendos Videospielserie "Animal Crossing". Der Ableger für den Nintendo DS war eines der beliebtesten Spiele für diese Plattform. Mit tierischen Bewohnern reden, angeln, Insekten fangen und die Stadt dekorieren: "Animal Crossing" sorgte immer wieder für Abwechslung und Überraschungen. Mit "Animal Crossing: Pocket Camp" gibt es nun einen Ableger für das Smartphone. Dabei handelt es sich aber nicht um ein klassisches Spiel der Serie, wie unser Test verrät.

Trailer zu "Animal Crossing: Pocket Camp"


Denn "Animal Crossing: Pocket Camp" bietet deutlich weniger Freiheiten und Möglichkeiten als die Ableger für Nintendo-Konsolen. Du startest als Chef eines Campingplatzes und kannst diesen mit der Zeit gestalten und einrichten. Wie üblich gibt es in "Animal Crossing" kein wirkliches Spielziel. Es geht darum, viel zu entdecken und Einrichtungsgegenstände freizuschalten. Das schaffst du, indem du dich mit den tierischen Bewohnern in der Umgebung deines Zeltplatzes anfreundest. Um den Freundschaftsgrad zu steigern, musst du diverse Aufgaben für die Bewohner erledigen. Im Gegenzug erhältst du Rohstoffe, die zum Bau von neuen Zelten oder Möbeln benötigt werden.
 

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In "Animal Crossing: Pocket Camp" kannst du Früchte ernten, Muscheln sammeln sowie Fische und Insekte fangen. Diese Güter werden meistens von den Bewohnern angefragt, du kannst sie aber auch verkaufen oder anderen echten Spielern auf dem Basar anbieten. Gerade zu Beginn macht das Spiel aufgrund der Abwechslung Spaß - doch mit der Zeit kann es ein wenig eintönig werden. Im Grunde besteht der Hauptteil des Spiels daraus, die Aufträge von Bewohnern zu erfüllen. Diese wiederholen sich relativ schnell. Zudem existieren wenig unterschiedliche Fische und Insekten, weswegen man fast immer dasselbe fängt. Dafür gibt es aber viele individuelle Bewohner, und auch Events sorgen immer wieder für Abwechslung und Langzeitmotivation.
 

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Schade ist allerdings, dass "Animal Crossing: Pocket Camp" nicht wirklich über eine Open World verfügt. Die Welt ist in verschiedene Areale unterteilt, die ziemlich klein sind und deswegen wenig Bewegungsfreiheit bieten. Optisch kann man diese Areale auch nicht verändern, nur den eigenen Campingplatz. Die gestalterische Kreativität und die Freiheiten, die man aus anderen Teilen der Serie kennt, bestehen so leider nicht.
 

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Insgesamt macht "Animal Crossing: Pocket Camp" dennoch Spaß. Die tolle Musik, die lustigen und teils auch verrückten Bewohner und auch die vielen Einrichtungsgegenstände sorgen für gute Laune. Regelmäßige Updates sind aber nötig, um die Langzeitmotivation hoch zu halten. Das Spiel ist kostenlos im App Store und Google Play Store verfügbar und bietet Ingame-Käufe an. Diese werden den Spielern vom Spiel aber weder aufgedrängt, noch sind sie zur Erhöhung des Spielspaßes nötig.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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