Game-Tipp

"Fortnite"

published: 23.03.2018

In "Fortnite" kämpfst du ums Überleben (Foto: Epic Games) In "Fortnite" kämpfst du ums Überleben (Foto: Epic Games)

"Fortnite" ist momentan der große Hit auf dem Spielemarkt. Wenn man in diesen Tagen über "Fortnite" spricht, meint man aber in den meisten Fällen nicht den Storymodus. In diesem kämpft man alleine gegen Zombies und andere Monster. Der viel bekanntere und erfolgreichere Modus ist "Battle Royale". Was es damit genau auf sich hat, verrät Pointer im Test.

Trailer zu "Fortnite"


Standalone-Survival-Spiele im Multiplayer sind momentan angesagt. Nach dem Erfolg von "Playerunknown´s Battlegrounds" erobert mit "Fortnite: Battle Royale" nun ein ziemlich ähnlicher Spielmodus den Markt. Das Grundprinzip ist dabei altbekannt: Hundert Spieler kämpfen in einer großen Arena gegeneinander. Der letzte Überlebende gewinnt. Zum Start wird jeder mit einem Fallschirm über der Arena abgesetzt. Nach der Landung muss man seine Spielfigur mit Waffen und anderem Equipment ausrüsten, um gegenüber anderen Spielern im Vorteil zu sein. Von nun an ist das einzige Ziel, so lange wie möglich zu überleben. Treffen Spieler aufeinander, kommt es meistens zum Schussgefecht. Wer andere tötet, kann deren Ausrüstung aufsammeln und so noch stärker werden. Mit der Zeit wird die Spielkarte immer weiter verkleinert, sodass man immer öfter auf andere Kontrahenten trifft.
 

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Chancen auf den Sieg hat man in der Regel nur, wenn man sich zum richtigen Zeitpunkt ins Gefecht stürzt. Sich bis zum Ende nur zu verstecken, ist nicht die beste Taktik. Neben taktischem Vorgehen ist natürlich auch wichtig, dass du gut mit den Waffen umgehen kannst. Denn ein zentrales Element ist der direkte Kampf gegen andere Spieler. Durch die hohe Teilnehmerzahl sterben am Anfang einer Runde schnell relativ viele Spieler. Wenn du diese Anfangsphase überstanden hast, wird das Game etwas ruhiger und strategischer. Nervenaufreibend ist es allemal, weil überall ein Gegner warten könnte. Du musst also immer Ausschau halten.
 

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Einzigartig an "Fortnite" im Standalone-Genre ist das Bausystem. Denn fast alle Gegenstände in der Welt können abgebaut werden und zu Materialien verarbeitet werden. Aus Bäumen gewinnt man Holz, aus Felsen Steine. Mit diesen Ressourcen kannst du Objekte selbst bauen. Das kann im Kampf oder in anderen Situationen sehr nützlich sein. So kannst du beispielsweise eine Brücke errichten, um über einen Abgrund zu gelangen. Beim Bauen sind dir fast keine Grenzen gesetzt, was für eine weitere strategische Komponente sorgt.

Die Comicgrafik von "Fortnite" macht ebenfalls einiges her. Die Umwelt sieht schön aus und das Spiel rückt ein wenig von zu viel Realismus ab. So gibt es in "Fortnite" kein Blut zu sehen. Das Töten ist also nicht gerade brutal abgebildet. Die Performance der Server ist in der Regel gut, es kommt nur selten zu Verbindungsabbrüchen oder anderen Fehlern. Durch die momentan sehr hohen Spielerzahlen sind auch die Wartezeiten zwischen den einzelnen Runden überschaubar.
 

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Der Spielmodus "Battle Royale" ist kostenlos und kann auf Playstation 4, XboxOne, PC und Mac gezockt werden. Seit kurzem ist auch eine Version für iOS-Geräte verfügbar, für Android soll das Spiel später erscheinen. Das Game bietet In-App-Käufe an. Diese sind aber rein kosmetischer Natur: So kann man sich beispielsweise Skins für den eigenen Charakter kaufen. Insgesamt überzeugt der Battle-Royale-Modus in "Fortnite" mit strategischer Tiefe und viel Spannung. Zwar wurde hier das Rad nicht neu erfunden, denn Spiele dieser Art gab es schon vorher. Doch Entwickler Epic Games macht vieles richtig und sorgt für ein rundum gelungenes Spielerlebnis. Deswegen können wir "Fortnite: Battle Royale" nur empfehlen.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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