Game-Tipp

"A Way Out"

published: 02.04.2018

Leo Caruso ist einer der beiden Protagonisten im Game "A Way Out" (Foto: Electronic Arts) Leo Caruso ist einer der beiden Protagonisten im Game "A Way Out" (Foto: Electronic Arts)

Die Zeit der Koop-Spiele läuft in Zeiten des Online-Multiplayers langsam ab. Es gibt immer weniger neue Spiele, bei denen man sich einfach mit einem Freund auf die Couch setzten und gemeinsam zocken kann. "A Way Out" bringt genau dieses Koop-Feeling zurück an die Konsolen. Das Game kann man nur zu zweit spielen - und genaue Absprachen sind ebenfalls notwendig. Denn es geht darum, aus einem Gefängnis auszubrechen. Das ist zu zweit nämlich deutlich einfacher. Pointer hat das Spiel getestet.

Trailer zu "A Way Out"


Dein Mitspieler und du schlüpfen in die Rolle von zwei Verbrechern - Leo und Vincent. Diese sitzen aufgrund verschiedener Delikte im Knast. Auf dem Gefängnishof laufen sich die beiden Protagonisten das erste Mal über den Weg und schon bald hegen sie den Plan, gemeinsam aus dem Gefängnis auszubrechen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss einiges erledigt werden. So besorgt ihr Werkzeuge, findet Fluchtwege und bestecht oder schaltet Wärter aus.
 

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Fast das ganze Spiel findet im Splitscreen statt. So könnt ihr neben eurem Charakter auch immer sehen, was der Mitspieler gerade macht. Der Splitscreen verändert sich ständig und passt sich an die aktuelle Spielsituation an. Für einige, aber nicht für alle Zwischensequenzen wechselt das Spiel in den Vollbildmodus. Die Story nimmt einen wichtigen Teil ein. Man kann das Spiel auch als einen interaktiven Spielfilm bezeichnen. Es gibt Dialoge und eine gute, aber nicht tiefgreifende Geschichte um die beiden Protagonisten. Die Story schafft es, Spannung aufzubauen und zu fesseln.
 

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Das Gameplay beschränkt sich dagegen auf wenige Aktionen und ist tendenziell recht einfach. Oft müsst ihr eure Spielfigur nur zur richtigen Stelle bewegen und dort mit Betätigung einer Taste auf eurem Controller eine Interaktion starten. Es gibt außerdem toll inszenierte Quick-Time-Events, bei denen der Schwierigkeitsgrad allerdings eher gering ist. Hier wurde etwas Potenzial verschenkt, denn ein anspruchsvolleres Gameplay wäre gerade für erfahrene Spieler reizvoll gewesen.
 

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Insgesamt ist "A Way Out" aber mehr als gelungen. Es ist ein hübsch anzusehendes Spiel, welches eine tolle Atmosphäre aufbaut. Die Charaktere werden großartig in Szene gesetzt und bekommen im Laufe der Story eine starke Persönlichkeit. Auch die Inszenierung vieler Momente ist sehr gelungen. Kamerafahrten und schnelle Wechsel zwischen den Protagonisten sorgen für eine sehr passende und erfrischende Dynamik. Eine schöne Story und gute Synchronstimmen runden das kooperative Gefängniserlebnis ab. Nach etwa fünf bis sieben Spielstunden ist das Game durchgespielt. "A Way Out" kostet etwa 30 Euro und ist für PC, Playstation 4 und Xbox One erhältlich.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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