Game-Tipp

"Pokémon Quest"

published: 10.07.2018

In "Pokémon Quest" trainierst du Pokemon in Blockform (Foto: Pokémon) In "Pokémon Quest" trainierst du Pokemon in Blockform (Foto: Pokémon)

Nach "Pokémon Go" erobern die beliebten Taschenmonster erneut das Smartphone. "Pokémon Quest" ist allerdings ein deutlich anderes Spiel und erinnert mehr an die klassischen Pokémon-Games. Trotzdem setzt es sich in vielen Aspekten von anderen Spielen dieser Art ab. Pointer hat das Game getestet.

Trailer zu "Pokémon Quest"

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Du spielst einen Pokémon-Trainer, der die kürzlich entdeckte Insel Kubo-Eiland erkundet. Die gesamte Insel ist von Taschenmonstern besiedelt, alles ist in einer Pixel-Optik dargestellt. Zu Beginn hast du die Wahl zwischen drei verschiedenen Starter-Pokémon. Mit deinem Monster erkundest du die Insel und kämpfst dabei gegen andere Kreaturen, die in verschiedenen Wellen auftauchen.

Im Kampf kannst du nur bedingt selbst eingreifen, das meiste läuft automatisch ab. Du hast aber zumindest die Option, einen kurzfristigen Rückzug anzuordnen oder deine Spezialattacken auszulösen. Das taktische Element ist im Kampf selbst also sehr beschränkt. Da du später aber mit bis zu drei Monstern gleichzeitig durch die Gegend laufen kannst, ist die Zusammenstellung des Teams durchaus taktisch geprägt. Die richtige Kombination von verschiedenen Pokèmon-Typen und Spezialattacken macht sich im Ergebnis deutlich bemerkbar.
 

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Unendlich viele Angriffe am Stück sind nicht möglich, außer du hast eine volles Bankkonto. Denn nach dem Bildschirmtod müssen sich die Monster regenerieren, was eine gewisse Zeit braucht. Mit In-App-Käufen kann diese Wartezeit abgekürzt werden, auch andere Vorteile können mit echtem Geld erworben werden. Trotzdem muss man das Spiel an dieser Stelle ausdrücklich loben. Die In-App-Käufe werden einem weder mit nervigen Pop-Ups aufgezwungen, noch sind sie für den Spielfortschritt elementar. Das setzt es von vielen anderen Spielen des Genres ab.
 

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Ein zentrales Element in dem Game ist deine Basis. Dort kannst du Gerichte zusammenbrauen, mit denen du wilde Pokémon anlocken und zum Bleiben bewegen kannst. So kannst du mit der Zeit immer mehr Pokémon trainieren und im Kampf verwenden. Die Zutaten dafür erhältst du bei deinen Expeditionen auf der Insel. Jedes Monster kann außerdem durch sogenannte P-Steine verbessert werden. Die seltenen Steine findest du ebenfalls bei Erkundungen. Graphisch macht sich das Game auf dem Smartphone sehr gut. Der Pixel-Look passt zum Genre und lässt bekannte Pokémon auf neue Weise lustig aussehen. In dem Game sind alle Taschenmonster der ersten Pokémon-Generation enthalten, auf weitere muss man verzichten.

"Pokémon Quest" ist ein tolles Spiel für Zwischendurch, das die bekannten Taschenmonster aufs Smartphone bringt. Das Game ist schnell zu erlernen, auch weil es ein sehr gutes Tutorial zu Beginn gibt. Der Sammelaspekt und das Erkunden der Insel regen immer wieder zum Spielen an. Das kann man vom Gameplay im Kampf nicht behaupten. Die Auseinandersetzungen mit anderen Taschenmonstern werden aufgrund der taktischen Limitierung auf Dauer etwas eintönig. An dem insgesamt tollen Spielerlebnis ändert das aber nur wenig. "Pokèmon Quest" ist kostenlos im App Store und Play Store erhältlich sowie auf der Nintendo Switch.
 

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Der Autor: Jonas Bickel

Der Autor: Jonas Bickel

Leben, wo andere Urlaub machen: Jonas ist auf der Nordseeinsel Föhr aufgewachsen. Jeden Tag am Meer zu sein, ist zwar schön. Früh war aber klar: Journalismus auf der Insel - da kommt man nicht weit. Also nach dem Abitur ab in die Medienstadt Hamburg, wo Jonas seit 2015 Politikwissenschaft studiert. Für Pointer schreibt er oft über seine großen Hobbys: Sport - insbesondere Fußball - und Gaming.

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Links

"Pokémon Quest" im Web
"Pokémon Quest" im App Store
"Pokémon Quest" im Play Store

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