Die 38 "Klimaquartett"-Spielkarten aus sieben Kategorien und zehn Sonder- und Extrakarten sind bunt illustriert. Das Spiel soll ein Bewusstsein für Klimaschutz im Alltag schaffen (Foto und Illustrationen: Lukasz Chrobok / Ann Christin Müller) Die 38 "Klimaquartett"-Spielkarten aus sieben Kategorien und zehn Sonder- und Extrakarten sind bunt illustriert. Das Spiel soll ein Bewusstsein für Klimaschutz im Alltag schaffen (Foto und Illustrationen: Lukasz Chrobok / Ann Christin Müller)
Neues Kartenspiel

"Klimaquartett"

Das "Klimaquartett" ist ein Kartenspiel, das über den Klimaschutz informiert und gleichzeitig die Spielerinnen und Spieler motivieren soll, einen Teil dazu beizutragen. Der Kartenansatz ist auch für Poker und viele andere Spielarten geeignet. Das Crowdfunding zum "Klimaquartett" beginnt ab September hier. Das Spiel ist für Menschen im Alter zwischen neun und 99 Jahren geeignet.
 


Das Spiel besteht aus 38 Spielkarten aus sieben Kategorien sowie zehn Sonder- und Extrakarten. Die Karten sind bunt und kunstvoll illustriert und sollen ein Bewusstsein für den Klimaschutz im Alltag schaffen. Das Spiel sensibilisiert die Spieler mit Fragen wie "Wie groß ist der CO2-Ausstoß, wenn ich mit dem Zug nach Sylt fahre, im Vergleich zu einer Kreuzfahrt?" oder "Wie groß ist ist mein ökologischer Fußabdruck?".
 


Die sieben Spielkategorien bestehen aus den Themen Wohnen, Ernährung, Transport, Urlaub, Hobby, Strom und Konsum. Anhand dieser Kategorien werden die Auswirkungen auf die Umwelt dargestellt. Spielerisch wollen die Entwickler hier deutlich machen, wie jeder im Alltag dazu beitragen kann, das Klima nachhaltig zu schützen.
 


Das "Klimaquartett" kann auf unterschiedliche Weise gespielt werden. Wer mag, spielt nach den klassischen Quartett-Regeln. Neben den sieben Hauptkategorien gibt es jedoch auch fünf Sonder- und fünf Extrakarten. Diese bilden akute Bedrohungen des Klimawandels wie Dürre, Eisschmelze oder Müll ab. Diese Bedrohungen stellen sich den Karten der Klimaleugnern gegenüber.
 


Die Zahlen und Werte des Kartenspiels beruhen auf aktuellen Rechercheergebnissen, die von Wissenschaftlern der Universität Ulm geprüft und ergänzt wurden. Um die Werte spielbar zu machen, wurden sie mit Hilfe eines Logarithmus in eine Skala von 0-6 umgewandelt und hierfür als Symbole illustriert.
 


Das Kartenspiel wird umweltschonend, regional und klimaneutral produziert. Der Strom stammt aus erneuerbaren Energien. Die Illustrationen werden auf 100 Prozent recyceltem Papier gedruckt. Die Verpackung des Spiels ist plastikfrei und kommt ohne Kleber aus.
 





[PA]

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