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Game-Tipp

"Avatar"

published: 06.12.2008

"Avatar: Der Herr der Elemente – Der Pfad des Feuers" ist für PS2 und Wii erhältlich (Foto: THQ)"Avatar: Der Herr der Elemente – Der Pfad des Feuers" ist für PS2 und Wii erhältlich (Foto: THQ)

Die Anime-Serie "Avatar: Der Herr der Elemente" des TV-Senders Nickolodeon geht gerade in die dritte und letzte Runde. Nachdem Aang, der Luftbändiger, in der ersten Staffel lernen musste das Wasser zu bändigen und dabei seine Freunde Katara und Sokka kennen lernte, musste er in der zweiten Staffel den Weg in ein fremdes Land wagen, um dort Erdbändigung zu erlernen. Nachdem er auch dies gemeistert hatte, hat er sich auch mit seinem Schicksal abgefunden, dass er der Avatar ist – der Herr der Elemente. Luft, Wasser, Erde – folglich fehlt dem Burschen noch das Feuer und er hat alle vier Elemente zusammen. Und genau darum geht es auch in der dritten und letzten Staffel der Serie. Aang muss in Richtung Feuernation wandern und sich nicht nur die Feuerbändigung aneignen, sondern auch noch in einer großen Schlacht den bösen Feuerlord Ozai in die Knie zwingen. Ja, nicht gerade wenig für einen ehemals einfachen Jungen.

Und dann wäre da noch ein kleines Problem. Ich habe die Serie so gut wie nie gesehen und frage mich beim Spielen dann doch das eine oder andere Mal, wie die eine oder andere Handlung zustande kommt. Und vermute dann einfach: das ist in der Serie passiert. Also, wer die Serie nicht kennt, der wird mit einigen Lücken in der Story leben müssen. Aber hey, es gibt ja durchaus genügend Fans da draußen und denen gefällt das Spiel bestimmt noch zehnmal besser.

Denn selbst, wenn man die Story nicht immer ganz so gut verfolgt, bietet "Avatar" jede Menge gut gemachter Action-Einlagen, einige Rätselelemente und vor allem einen genialen Zweispielermodus, bei dem ihr gemeinsam den Pfad des Feuers beschreiten dürft. In diesem Fall ist das mit den Bändigerfähigkeiten auch nicht mehr so problematisch, weil einer dem anderen Deckung geben kann. Und dann fliegen die Elemente nur so in die gegnerischen Reihen. Feuer frei.

Doch wie schon zuvor, wird Aang von den seinen Freunden unterstützt und ihr dürft ihm – zumindest im Game zur Serie – ebenfalls kräftig unter die Arme greifen. Und das ist auch bitter nötig, denn die Gegner werden immer schwerer. Und es ist gar nicht mal so einfach, weil ihr angesichts der neuen Steuerung des Spiels manchmal schon nur mit der Elemente-Bändigung beschäftigt sein werdet. Die ist nämlich nicht ganz ohne Tücken. Prinzipiell sehr praktisch gedacht, kann man mit dem rechten Stick (PS2) oder der Remote (Wii) einen Bändiger-Kreis bewegen, der sozusagen die Zielsteuerung der Bändigerfähigkeiten darstellt. Dann löst man diese aus, das passende Element wird genutzt und schwupps werden Feuerkugeln, Wasserstrahlen, Erdhaufen oder Wirbelwinde kreiert und manipuliert. Das ist klasse einfach und dank der Wii-Kontroller auch gut für das Geschick im Handgelenk. Doch was bei kniffligen Rätseln noch bestens funktioniert, das wird beim Gruppenkampf eher problematisch, denn jetzt muss man zeitgleich auch noch mit dem linken Stick – bzw. dem Nunchuk die Gegner abwehren bzw. verhauen. Und das ist dann echtes Profi-Spiel. Aargh! Meine Koordinationsfähigkeit wird hier bis aufs Äußerste strapaziert.


[Lars]

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www.thq-games.com

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