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Game-Tipp

"The Chronicles of Spellborn"

published: 06.08.2009

"The Chronicles of Spellborn" ist für den PC erhältlich (Foto: Frogster)"The Chronicles of Spellborn" ist für den PC erhältlich (Foto: Frogster)

Online-Rollenspiele gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Da muss sich ein Entwickler schon etwas besonderes einfallen lassen, um gegen "Herr der Ringe", "World of Warcraft" oder "EverQuest" bestehen zu wollen. Eine Möglichkeit dies zu tun ist es, eine Welt zu erschaffen, die als solche ungewöhnlich und neu ist.

Liebevoll gestaltete Welt

"The Chronicles of Spellborn" spielt auf einer zersplitterten Welt, die sich von einer Apokalypse erholt. Dadurch ist die Welt düster, mysteriös und durch die vorangegangene Zerstörung voller Gefahren. Die liebevoll gestaltete Welt ist klasse, die Grafik holt alles aus der Unreal Engine raus und auch sonst hat man viele nette Ideen gehabt. Nur leider hat man sich zu wenig bemüht, diese Ideen durch einen soliden Grundstock aufzufüttern. So ist die Welt bis heute eher spärlich belebt, zeigt immer noch einige Probleme in den Animationen und wartet auf die spielende Kundschaft.

Screenshots aus "The Chronicles of Spellborn" (35 Bilder)

Screenshots aus "The Chronicles of Spellborn"
Screenshots aus "The Chronicles of Spellborn"
Screenshots aus "The Chronicles of Spellborn"
Screenshots aus "The Chronicles of Spellborn"

Das ist schade, denn eigentlich bietet "Spellborn" jede Menge neuer Ideen, unter anderem das Fertigkeitensystem, das einem Sammelkartenspiel gleicht oder die Idee Gegenstände nur durch Siegel aufzuwerten, statt ihnen inhärente Werte zu geben. Alles zusammen also interessant, nur eben nicht ohne Probleme in der Programmierung umgesetzt.

Trailer - "The Chronicles of Spellborn"

Frogster


Meine größte Kritik aber liegt genau darin. Um das Spiel überhaupt spielen zu können, muss man eine mehrere Stunden dauernde Download-Arie über sich ergehen lassen, in der diverse Updates und Patches geladen werden. Das ist extrem anstrengend und zeugt von einem viel zu voreiligen Start des Spiels. Und da "Spellborn" letztlich auch noch monatliches Geld kostet hätte man hier mehr Arbeit investieren können.

[Lars]

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