Nach "Tatort"

Schweiger bepöbelt Kritiker

published: 04.01.2016

Immerhin Til Schweiger selbst findet seine "Tatort"-Folge "Der große Schmerz" toll (Foto: Public Address) Immerhin Til Schweiger selbst findet seine "Tatort"-Folge "Der große Schmerz" toll (Foto: Public Address)

Schlechte Quoten, miese Kritiken. Immerhin Til Schweiger selbst lobt seine letzte "Tatort"-Folge "Fegefeuer" vom 3. Januar, bei der Christian Alvart Regie führte. Auf Facebook holte der Kinostar jetzt zu einem Rundumschlag gegen Kritiker und Kollegen aus.



Nachdem der "Tatort"-Auftakt des Kinostars 2013 noch 12,74 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm lockte, sahen den Film am Sonntag lediglich 7,69 Millionen Menschen - ganze fünf Millionen weniger. Fast ebenso viele sahen das Konkurrenzprogramm "Der Bergdoktor" im ZDF. Mit diesem Ergebnis unterbietet der einstige Quoten-Garant Schweiger den Zwei-Jahres-Durchschnitt der "Tatort"-Einschaltquoten um fast zwei Millionen. Ein ganz schlechter Wert für den 52-Jährigen, der sich schon vor seinem Einstand mit seiner Kritik am Intro der Kult-Krimireihe den Zorn vieler "Tatort"-Fans zugezogen hatte. Zum Beliebtheits-Vergleich: Der letzte "Tatort" aus Münster, "Schwanensee" mit den Ermittlern Boerne und Thiel, erreichte am 8. November 13,69 Millionen Fans.




Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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