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Academy Awards

Oscar für Leonardo DiCaprio

published: 29.02.2016

Leonardo DiCaprio hat den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen (Foto: Public Address) Leonardo DiCaprio hat den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen (Foto: Public Address)

Die sechste Nominierung führte für den 42-jährigen Hollywood-Star zum Erfolg: Leonardo DiCaprio ist mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller im Film "The Revenant" ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede wies er auf die Bedrohung des Planeten hin. "Der Klimawandel ist real! Er ist hier! Er ist jetzt! Er ist die gefährlichste Bedrohung für unsere Art!" Als beste Hauptdarstellerin setzte sich Brie Larson durch, die für die Rolle einer aufopfernd kämpfenden Mutter im Drama "Room" ("Raum") geehrt wurde. Der Film startet am 17. März in den deutschen Kinos. Als beste Nebendarsteller gewannen die Schwedin Alicia Vikander für ihr Spiel im Transsexuellen-Drama "The Danish Girl" sowie Mark Rylance für "Bridge Of Spies". Der Brite Sam Smith wurde für den besten Filmsong, "Writings On The Wall" aus dem James-Bond-Film "Spectre", ausgezeichnet.


Am meisten - sechs - der goldenen Statuen gingen an den Actionspaß "Mad Max: Fury Road" von Regisseur George Miller. "The Revenant" holte zwei weitere Oscars für die beste Regie und Kamera. Doch den Hauptpreis "Bester Film" heimste "Spotlight" von Regisseur Tom McCarthy ein. Der Film handelt von einem Reporterteam der Zeitung "Boston Globe", das einen Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche aufdeckte. Das Drama wurde auch mit dem Oscar für das beste Originaldrehbuch bedacht.

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Chris Rock Delivers HILARIOUS Opening Monologue at Oscars 2016


Im Internet dominierte der Hashtag #OscarsSoWhite die Diskussion über die 88. Oscar-Verleihung. Das Thema "weißes Hollywood" hatte bereits im Vorfeld die Kritik an der Veranstaltung bestimmt. Die Academy, in der weiße Männer in der Mehrheit sind, hatte in den wichtigsten Kategorien keine Afroamerikaner nominiert. Der schwarze Moderator Chris Rock bezog sich in seinem scharfen Monolog mehrfach auf den Rasssismus in der Geschichte des Filmpreises. Mindestens schon 71-mal zuvor seien keine Afro-Amerikaner nominiert worden. In den 50er- und 60-erJahren habe es aber keine Proteste gegeben, so der Comedien. "Wir Schwarzen waren damals zu beschäftigt damit, vergewaltigt und gelyncht zu werden, um uns dafür zu interessieren, wer den Oscar in der Kategorie Beste Cinematographie gewann." Rock machte sich in seinen Kommentaren auch über Kollegen lustig, die die Veranstaltung in diesem Jahr boykottierten.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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