jumanji2 (Foto: 2017 Sony Pictures Releasing GmbH)Ed Sheeran kündigt ein weiteres Konzert in München an. (Foto: Greg Williams)Es geht in die letzte Runde - "Pitch Perfect 3" kommt (Foto: Universal Pictures Germany)Calvin Harris hat das Album "Funk Wav Bounces Vol. 1"am Start (Foto: Gavin Bond)Ceasar kämpft für seine Spezies in "Planet der Affen: Survival" (Foto: 2017 Twentieth Century Fox)Gewinne Tickets für "Stars in Concert" (Foto: Estrel)Das beliebte Beuteltier "Crash Bandicoot" ist jetzt auch auf der PS4 unterwegs (Foto: Activision)

Nach Streaming-Boom

Junge Zuschauer sehen wieder fern

published: 11.07.2017

Netflix aus, TV an? Laut einer Studie der Hochschule Fresenius schauen junge Menschen wieder häufiger Fernsehen (Foto: Olena Yakobchuck/shutterstock.de) Netflix aus, TV an? Laut einer Studie der Hochschule Fresenius schauen junge Menschen wieder häufiger Fernsehen (Foto: Olena Yakobchuck/shutterstock.de)

Netflix und Amazon Prime Video hast du abonniert, Binge-Watching kennst du gut? Auch andere Online-Streaming-Dienste hast du vielleicht schon ausgiebig getestet, aber jetzt fällt dir auf, dass du die Apps nur noch gelegentlich öffnest? Und dich lieber vom stinknormalen Fernsehprogramm berieseln lässt? Dann entspricht dein Verhalten den Ergebnissen einer neuen Studie der Hochschule Fresenius.


Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Streaming-Nutzer zu Bequemlichkeit tendieren. Demnach fällt es gerade jungen Nutzern schwer, sich im riesigen Angebot von Netflix & Co. für einen bestimmten Filme oder eine Serie zu entscheiden. Die 18-24-Jährigen fnden es laut der Untersuchung einfacher, sich vor dem Fernseher mit dem linearen Programm zu entspannen. Wie es in der Studie weiter heißt, wünschten sich die Zuschauer vermehrt Apps, die ihnen Vorschläge unterbreiteten - selbst wenn dies auf Kosten des Datenschutzes gehen könnte.


Gegenläufig sehen die Ergebnisse in Bezug auf Spotify und Konsorten aus: Das Nutzen von Musik-Streaming-Diensten nimmt im jungen Publikum zu. Der Anteil der Konsumenten, die bereit sind, für Musik-Streaming zu bezahlen, hat sich von 2015 bis 2016 um fast ein Drittel erhöht und liegt nun bei etwa 30 Prozent.


Die Studie bezieht sich auf Ergebnisse von rund zwei Jahren Forschung. Dabei wurden als 1027 Teilnehmer zu ihrem Streamingverhalten befragt. Ziel der Forschungen ist es, Veränderungen im Bereich des Aufschwungs von digitalen Medien aufzuzeigen.

[PA]

Links

Die Hochschule Fresenius im Web
Die Studie im Web

Das könnte dich auch interessieren:

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung