Kino-Tipp

"Coco"

published: 30.11.2017

Der Junge Miguel (Mitte) lernt seine verstorbenen Verwandten kennen (Foto: 2017 Disney•Pixar) Der Junge Miguel (Mitte) lernt seine verstorbenen Verwandten kennen (Foto: 2017 Disney•Pixar)

Wenn man an den Tod denkt, kommen sofort düstere Gedanken auf. So aber nicht im neuen Animationsfilm "Coco" von Disney und Pixar. In dem Abenteuer gelangt ein kleiner Junge durch Zufall in das durchaus farbenfrohe Reich der Toten und lernt dort deine Vorfahren kennen. Regisseur Lee Unkrich, der unter anderen für die "Toy Story"-Filme bekannt ist, inszenierte "Coco" zusammen mit Adrian Molina. Pointer hat sich den Film für dich angeguckt.

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COCO – offizieller Trailer (deutsch/german) | Disney•Pixar HD


In Miguels Heimatdorf mitten in Mexiko laufen die Vorbereitungen für den Dia de los Muertos auf Hochtouren. Am Tag der Toten kommen, laut dem Glauben der Menschen, die Ahnen zurück in die reale Welt und besuchen ihre Nachfahren. Der Junge will unbedingt Musiker werden, was ihm aber seine Familie verbietet. Diese ist eher dafür, dass er im Familienbetrieb Schuhe herstellt. Doch Miguel möchte unbedingt am Musikwettbewerb teilnehmen und gelangt bei den Vorbereitungen aus Versehen ins Reich der Toten. Um dort wieder herauszukommen, braucht er den Segen seiner Vorfahren. Doch diese wollen ihn nur mit Auflagen zurück in die Welt der Lebenden lassen: Er darf keine Musik mehr machen. Um trotzdem seinen Traum nicht aufgeben zu müssen, geht Miguel einer Spur nach, die ein altes Familiengeheimnis aufdeckt.
 

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Die Regisseure Unkrich und Molina inszenierten "Coco" nach dem Skript von Matthew Aldrich. Die Musik schrieben Oscar-Preisträger: Michael Giacchino, bekannt für "Star Wars: Rogue One", und Kirsten Anderson-Lopez und Robert Lopez, die für die Filmmusik zu "Die Eiskönigin" mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet wurden.

Szenenbilder aus "Coco" (17 Bilder)

Szenenbilder aus "Coco"
Szenenbilder aus "Coco"
Szenenbilder aus "Coco"
Szenenbilder aus "Coco"


"Coco" ist ein knuffiger Film, der die Detailliebe der Macher zeigt. Es sind viele kleine Gags eingebaut, die wunderbar zünden. Mit dem Thema Tod geht der Film geschickt um. Dem Zuschauer wird eine Vorstellung gegeben, wo die verstorbenen Verwandten bleiben. Außerdem bekräftigt der Film die Vorstellung, dass die Verstorbenen so lange weiter leben, bis sie vergessen werden. Die Angst vor dem Tod kommt im Film nicht vor.
 

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"Coco"; Genre: Animation, Abenteuer; Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina; Drehbuch: Adrian Molina, Matthew Aldrich; Produktion: Darla K. Anderson,John Lasseter; Synchronsprecher (OV): Benjamin Bratt, Gael García Bernal, Edward James Olmos; Laufzeit: 100 Minuten; FSK: ohne; Disney Pixar; Kinostart: 30. November 2017

[Kristin Burzlaff]

Links

"Coco" im Web
Lee Unkrich bei Twitter
Adrian Molina bei Twitter

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