Kino-Tipp

"The Death Of Stalin"

published: 29.03.2018

Molotow (Michael Palin), Malenkow (Jeffrey Tambur), Wassili Stalin (Rupert Friend), Chruschtschow (Steve Buscemi) und Beria (Simon Russell Beale, v.l.) streiten sich um Stalins Erbe (Foto: 2017 Concorde Filmverleih GmbH) Molotow (Michael Palin), Malenkow (Jeffrey Tambur), Wassili Stalin (Rupert Friend), Chruschtschow (Steve Buscemi) und Beria (Simon Russell Beale, v.l.) streiten sich um Stalins Erbe (Foto: 2017 Concorde Filmverleih GmbH)

Die schwarze Komödie "The Death Of Stalin" wurde auf dem Toronto Film Festival dieses Jahr als Liebling der Presse gefeiert. Sie mischt historische Begebenheiten mit fiktiven Elementen. Regisseur Armando Iannucci inszenierte das absurde Gebalge um Josef Stalins Erbe mit so bitterem Humor, dass einem das Lachen nicht selten im Halse stecken bleibt. Die politische Satire ist prominent besetzt: So spielt Steve Buscemi Nikita Chruschtschow, Simon Russel Beale verkörpert Beria, Jeffrey Tambor stellt Malenkow dar und Michael Palin ist Molotow.

THE DEATH OF STALIN | Trailer | Deutsch | Offiziell | HD Kinostart: 29. März 2018


Der Inhalt:

2. März 1953: Ein Mann liegt nach einem Schlaganfall im Sterben. Bald wird er das Zeitliche segnen – und wer es jetzt richtig anstellt, kann seine Macht übernehmen. Der sterbende Mann heißt Josef Stalin: Generalsekretär der UdSSR, Diktator, Tyrann, Massenmörder. "The Death Of Stalin" ist eine Satire über die Tage von seinem Ableben bis zu seiner Beerdigung: Tage, in denen die Männer aus seinem Umfeld erbittert darum kämpfen, die Macht zu übernehmen. Tage, in denen der Wahnsinn, die Verkommenheit und die Unmenschlichkeit des Totalitarismus in grellem Licht erscheinen.

"The Death Of Stalin" (6 Bilder)

"The Death Of Stalin"
"The Death Of Stalin"
"The Death Of Stalin"
"The Death Of Stalin"

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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