Nach #MeToo jetzt "Time's Up"

Hollywood-Frauen gegen sexuelle Belästigung

published: 02.01.2018

Reese Witherspoon ist eine der Hollywood-Größen, die die Initiative "Time′s Up" unterstützt (Foto: Kathy Hutchins / Shutterstock.com) Reese Witherspoon ist eine der Hollywood-Größen, die die Initiative "Time′s Up" unterstützt (Foto: Kathy Hutchins / Shutterstock.com)

Zahlreiche Frauen aus der Filmindustrie, darunter Stars wie Reese Witherspoon, Alyssa Milano, Cate Blanchett, Ashley Judd und Meryl Streep, wollen mit der Initiative "Time`s Up" gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorgehen. Die insgesamt ca. 300 Schauspielerinnen, Agentinnen, Drehbuchautorinnen, Regisseurinnen und Produzentinnen haben dabei nicht nur Hollywood im Sinn: Ein Rechtshilfe-Fonds, der für Gerichtskosten aufkommt, soll auch weniger privilegierte Frauen wie Arbeiterinnen oder Zimmermädchen unter die Arme greifen. Mit Spenden, u.a. von Witherspoon, Streep, Steven Spielberg und Kate Capshaw sind bereits 13 Millionen Dollar zusammengekommen.
 

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Das Ziel von "Time's Up" ist, sexuelle Übergriffe, Diskriminierung und Belästigung aus dem Berufsalltag zu verbannen. Auf der Homepage der Aktion steht ein "Solidaritätsbrief", der mit "Liebe Schwestern" beginnt. Die Unterzeichnerinnen setzen sich für mehr Frauen in Führungspositionen sowie gleichen Lohn von Männern und Frauen ein. Auf der Website findet sich zudem eine Liste mit Organisationen, an die man sich wenden kann, wenn man sexuelle Belästigung erfahren hat. Auch Emma Stone, Maggie Gyllenhaal, Eva Longoria, Shonda Rhimes, Natalie Portman, Goldie Hawn und Gwyneth Paltrow unterstützen die Aktion.
 

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Im letzten Jahr erhoben im Zuge der #MeToo-Bewegung viele Frauen und einige Männer zum ersten Mal öffentlich ihre Stimme und berichteten von ihren Erlebnissen. Eine Reihe von machtvollen Männern der Unterhaltungsindustrie wurden im Zuge dessen der sexuellen Belästigung beschuldigt, darunter "House Of Cards"-Hauptdarsteller Kevin Spacey, Produzent Harvey Weinstein, der Comedian Louis C.K. sowie die Fernsehjournalisten Charlie Rose und Matt Lauer. Das "Time Magazin" ernannte die Aktion #MeToo zur Person des Jahres 2017, da sie eine rasent schnelle kulturelle Veränderung bewirkt habe.
 

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Zur Homepage von "Time`s Up"

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