Kinoticket-Verlosung

"Green Book – Eine besondere Freundschaft"

published: 18.01.2019

Pointer verloste Kinotickets für "Green Book – Eine besondere Freundschaft" (Foto: eOne Germany) Pointer verloste Kinotickets für "Green Book – Eine besondere Freundschaft" (Foto: eOne Germany)

Über den Film:

Der begnadete Jazz-Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft. Gemeinsam erleben sie eine Zeit, die von wahrer Menschlichkeit, aber auch Gewalt und Rassentrennung geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem "Negro Motorist Green Book" planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

Kinotrailer "Green Book – Eine besondere Freundschaft"


Regie: Peter Farrelly, Drehbuch: Nick Vallelonga, Brian Hayes Currie, Peter Farrelly, Darsteller: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini, Don Stark, Brian Stepanek, Sebastian Maniscalco, Iqbal Theba, Dimiter D. Marinov, Mike Hatton, Tom Virtue, Paul Sloan

Szenenbilder aus "Green Book – Eine besondere Freundschaft" (20 Bilder)

Szenenbilder aus "Green Book – Eine besondere Freundschaft"
Szenenbilder aus "Green Book – Eine besondere Freundschaft"
Szenenbilder aus "Green Book – Eine besondere Freundschaft"
Szenenbilder aus "Green Book – Eine besondere Freundschaft"


Bis zum 27. Januar verloste Pointer zweimal zwei Kinotickets für "Green Book – Eine besondere Freundschaft". Dazu legen wir das Filmposter.
 

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#Repost from @hollywoodreporter: Curious how Mahershala Ali learned to play piano for @greenbookmovie? Enter @krisbowersmusic. The Julliard graduate transcribed Dr. Shirley's work (by ear!) and created the score for the film. He then trained Golden Globe winner Ali and served as his double in the film. Learn more about the man behind the music of #GreenBook on the latest episode of Magic Hour - link in profile.

— greenbookmovie January 12, 2019

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#Repost from @goldenglobes: Mahershala Ali (@mahershalaali) - Best Performance by an Actor in a Supporting Role in Any Motion Picture - Green Book (@greenbookmovie). Photo by Paola Kudacki (@paolakudacki).

— greenbookmovie January 7, 2019

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Die Gewinner werden von Pointer benachrichtigt.


Der Hintergrund

Nick Vallelonga, der älteste Sohn von Tony Lip, wuchs mit der Geschichte über die Reise seines Vaters mit Don Shirley auf. "Diese Erzählung hat mich im Grunde mein ganzes Leben lang begleitet, seit ich ein kleiner Junge war", sagt Vallelonga. Ein Schauspieler, Autor, Produzent und Regisseur, zu dessen Filmarbeiten "Deadfall" (1993), "Stiletto" (2008), der prämierte Indie-Western "Entscheidung am Yellow Rock" (Yellow Rock, 2011) und das TV-Movie "Unorganized Crime" gehören.

Tony wuchs in der Bronx auf und konnte sich eine Stelle in dem legendären Nachtclub Copacabana sichern, wo er zwölf Jahre arbeitete und dabei in direkten Kontakt mit Größen aus dem organisierten Verbrechen kam. Ebenso mit Stars aus dem Showgeschäft, darunter legendäre Namen wie Frank Sinatra, Tony Bennett und Bobby Darin. Obwohl er die Schule nach der siebten Klasse geschmissen hatte, war er schlagfertig und charismatisch. Seinen Spitznamen "The Lip" erhielt er, weil er in dem einzigartigen Ruf stand, jeden von wirklich allem überzeugen zu können.
 

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#Repost from @goldenglobes: Green Book (@greenbookmovie) - Best Motion Picture - Musical or Comedy. Photo by Paola Kudacki (@paolakudacki).

— greenbookmovie January 8, 2019

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"Ich könnte 50 Filme über meinen Vater machen", lacht Vallelonga. "Er war einer dieser Typen, die einem größer als das Leben selbst erscheinen, wie aus einer Reportage des legendären Journalisten Damon Runyon entsprungen. Wenn er einen Raum betrat, dann wusste man, dass er da war." Das hinterließ einen bleibenden Eindruck bei seinem Sohn – wie auch Tonys Freundschaft mit Dr. Shirley und die Geschichte, wie sie einander kennengelernt hatten.

"Als ich älter wurde, wollte ich ein Filmemacher werden und Geschichten erzählen – und das war eine große Geschichte, die mein Vater mir erzählt hatte", berichtet Vallelonga. "Sie ist Teil der Familienüberlieferung, aber ich wusste auch, dass es eine bedeutsame Erzählung war. Zwei sehr verschiedene Menschen aus verschiedenen Welten, die zusammenfinden und das Leben des jeweils anderen in eine neue Richtung lenken und auch ihre Sichtweise auf andere ändern. Es ist eine erhebende Story, die heute noch genauso wichtig und bedeutend ist, wie sie es immer schon war."

Diese Reise mit Dr. Shirley im Jahr 1962 ließ Tony erstmals mit eigenen Augen sehen, in welcher Not sich Afroamerikaner in den Südstaaten befanden. Er erlebte hautnah die unablässigen Erniedrigungen – und die greifbaren körperlichen Gefahren – mit denen sich Schwarze durch rassistische Gesetze und die Privilegien der Weißen ausgesetzt sahen. Die Jim-Crow-Gesetze schränkten ein, wo Schwarze essen, schlafen, sitzen, einkaufen und gehen durften. Sie legten fest, welche Trinkbrunnen und öffentlichen Toiletten Afroamerikaner benutzen durften. Wenn man es genau nimmt, betrafen sie nahezu sämtliche Aspekte des Alltags. In vereinzelten Städten im Süden wurden Sonnenuntergangsgesetze verfügt, welche es für Schwarze unter Bestrafung stellten, sich in der Dunkelheit auf den Straßen aufzuhalten. Inhaftierung war noch das Harmloseste, was passieren konnte, wenn man geschnappt wurde.
 

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“Viggo Mortensen and Mahershala Ali’s chemistry puts the crowd-pleasing Green Book into overdrive.” - @latimes Get tickets now. Link in bio. #GreenBookMovie

— greenbookmovie December 21, 2018

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"Was mein Vater auf dieser Reise mit Dr. Shirley erlebt hat, änderte seine Sicht auf die Welt. Er erlebte Sachen, die er so noch nie gesehen und von deren Existenz er nichts gewusst hatte", sagt Vallelonga. "Und ich denke, dass das auch auf Dr. Shirley zutraf."

Tatsächlich hatte Shirley bis zu diesem Zeitpunkt ein Leben geführt, das wenig mit dem Leben der meisten Afroamerikaner in den USA gemein hatte. Er hatte in Übersee klassische Musik studiert und war in den USA vornehmlich im Nordosten des Landes aufgetreten. Als Tony ihn kennenlernte, lebte Shirley in einer edel ausgestatteten Wohnung über der Carnegie Hall. "Die Reise dauerte nur zwei Monate, aber sie hat meinen Vater für immer verändert. Er hat gelernt, Menschen mit Rücksicht und Respekt zu begegnen. Diese Werte hat er uns vermittelt."

Nick Vallelonga hoffte, dass er dieses entscheidende Kapitel aus dem Leben seines Vaters eines Tages in einem Film erzählen könnte. Als Tony und Dr. Shirley bereits hochbetagt waren, nahm Vallelonga mit seinem Vater Ton- und Bildmaterial auf und ließ ihn das Erlebte in allen Einzelheiten erzählen.

Außerdem wandte er sich an Dr. Shirley, den er von Kindesbeinen an als engen Familienfreund kannte, und interviewte auch ihn über viele Stunden. "Ich habe Dr. Shirley kennengelernt, als ich fünf Jahre alt war", erzählt Vallelonga. "Er war ein sehr gewissenhafter, geschmackvoll gekleideter, eloquenter, höchst gebildeter Mann mit großem Interesse an der Familie meines Vaters. Ihm gefiel vor allem, dass mein Vater ein Familienmensch war. Er war unglaublich nett zu mir und meinem Bruder und machte uns oft Geschenke. Ich kann mich noch erinnern, dass er mir Schlittschuhe geschenkt hat, als ich noch sehr klein war. Er war ein ganz besonderer Mensch."

Vallelonga freut sich, mit "Green Book – Eine besondere Freundschaft" seinem Vater und dessen Vermächtnis ein Denkmal gesetzt zu haben. Und ist besonders stolz darauf, dass auch dem musikalischen Talent von Dr. Donald Walbridge Shirley, dem virtuosen Pianisten, Komponisten, Arrangeur und Musiker im Film gebührend Platz eingeräumt wird.
 

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A good friendship can help you to see things differently. See #GreenBookMovie now playing in theaters. Get tickets via link in bio!

— greenbookmovie December 2, 2018

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Dr. Shirley lebte ein eher zurückgezogenes Leben. Informationen über ihn finden sich lediglich in den Klappentexten seiner Alben, die er selbst verfasste, oder in Geschichten, die er anderen über sich erzählte, unter anderem den Vallelongas. Details über seinen Werdegang sind teils widersprüchlich. Angeblich begann er bereits im Alter von neun Jahren ein Klavier-Studium am Konservatorium in Leningrad und gab mit 18 sein Konzertdebüt mit dem Boston Pops Sinfonieorchester. Er eignete sich mehrere Fremdsprachen an und erwarb eine Reihe von Doktortiteln. Zur Zeit der Veröffentlichung seines ersten Albums bei Cadence Records, "Tonal Expressions", im Jahr 1955, wurde Shirley vom "Esquire Magazine" als "vielleicht begabtester Pianist im Geschäft" und als "so gut, dass alle Vergleiche absurd erscheinen" beschrieben. Der legendäre Pianist und Komponist Igor Stravinsky, ein Zeitgenosse von Dr. Shirley, sagte über ihn: "Seine Virtuosität ist gottgleich."

"Dr. Shirley war ein Genie und ein wunderbarer Mann", sagt Vallelonga. "Seine Begabung war unfassbar. Ich bin froh, dass sein Name, sein Werk und sein Talent nun dank des Films weltweit bekannt werden."

Vallelonga sagt, dass sein Vater aufgrund seiner langjährigen Arbeit im "Copacabana" Musiker und Musik generell sehr zu schätzen wusste. Als er Shirley spielen hörte, wusste er sofort, dass der Mann ein Ausnahmetalent war. "Mein Vater redete ständig über ihn, spielte seine Musik bei uns zuhause und sorgte dafür, dass wir zuhörten", erinnert sich Vallelonga. "Shirleys Musik öffnete mir die Welt zur Musik. Ich hörte die Beatles, Jimmy Rosselli und italienische Musik. Und ich hörte Dr. Shirley. Das war ein toller kultureller Mix für mich."

Nach mehr als 50 Jahren Freundschaft starben die beiden Freunde Tony Vallelonga und Don Shirley im Jahr 2013 im Abstand von nur drei Monaten. Tony starb am 4. Januar 2013 im Alter von 82 Jahren, Don am 6. April im Alter von 86. Nach einer Phase der Trauer wandte sich Nick Vallelonga der Geschichte wieder zu. Und wusste: Die richtige Zeit für den Film ist gekommen.

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