Verlosung

Gewinne Kinotickets für "Destroyer"

published: 09.03.2019

Pointer verloste Kinotickets für "Destroyer"  (Foto: Concorde) Pointer verloste Kinotickets für "Destroyer" (Foto: Concorde)

Über den Film:

Ein Mordfall wie jeder andere - so scheint es. Erin Bell (Nicole Kidman), Polizistin in Los Angeles wird schnell eines Besseren belehrt: Indizien am Tatort deuten darauf hin, dass eine verschollen geglaubte Person aus ihrer Vergangenheit wieder zurück ist. Silas ist der Grund, warum Erin heute ein Schatten ihrer selbst ist, eine gebrochene, innerlich wie äußerlich zerstörte Frau, die durch ihr Leben stolpert wie eine Untote.

Kinotrailer "Destroyer"


17 Jahre sind vergangen, seit Erin als verdeckt arbeitende FBI-Agentin Silas zum ersten Mal auf der Spur war. Damals endete die Ermittlung in einer Katastrophe. Jetzt sieht Erin die Gelegenheit gekommen, ihre Sünden von einst wieder gut zu machen und Silas zur Strecke zu bringen. Koste es, was es wolle.


Bis zum 17. März verloste Pointer zweimal zwei Kinotickets für den Film "Destroyer" mit Nicole Kidman.
 

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Über die Entstehung von "Destroyer"

Das Drehbuch für "Destroyer" entstand über einen längeren Zeitabschnitt. Während er immer wieder auch an anderen Projekten arbeitete, sammelte der Autor und Produzent Phil Hay mit seinem langjährigen Schreibpartner Matt Manfredi Ideen für ein Drehbuch, das auf ihrer gemeinsamen Begeisterung für Krimis und ihrem Interesse an den unterschiedlichen Vierteln von Los Angeles und ihrer Bevölkerung basierte. "Mich begeisterte die Aussicht darauf", erklärt Matt Manfredi, "einen Film im Stil eines Romans zu schreiben, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung seiner Hauptfigur stehen sollte, also etwas, das an klassische Polizeifilme aus den Siebzigern erinnern sollte, Filme wie "Serpico" (1973) oder "French Connection - Brennpunkt Brooklyn" (1971)."
 

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Als sie begannen, das Konzept der Geschichte auszuarbeiten und sich die Einzelheiten der Handlung zu überlegen, stieß das Autorenduo auf die Hauptfigur, einen einsamen Cop mit vielen Geheimnissen privater wie auch beruflicher Natur. "Nach und nach kristallisierte sich eine vielschichtige Geschichte heraus, die in der Vergangenheit und der Gegenwart unserer Hauptfigur spielt", erklärt Hay. Rein technisch stellte das Konzept die Autoren vor logistische Herausforderungen: Die Geschichte spielt in verschiedenen zeitlichen Ebenen und selbst das war zusätzlich kompliziert: "Die Rückblenden spielen sich nicht unbedingt chronologisch ab", gesteht Manfredi. "Es dauerte eine Weile, bis wir die einzelnen Handlungselemente so arrangiert hatten, dass sie nahtlos ineinandergriffen und nicht mehr verwirrend waren. Wir ließen die Arbeit einige Male komplett ruhen, um den nötigen Abstand zu gewinnen. Erst dann machten wir weiter."
 

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Während sie noch an der Geschichte feilten, hatte Karyn Kusama, die zu diesem Zeitpunkt bereits als Regisseurin an Bord des Projekts war, den entscheidenden Funken der Inspiration. "Seit Jahren hatten Phil und Matt über einen Krimi gesprochen, der mit seiner Handlung und seinen Themen Muster von Kreisbewegungen erforschte", sagt die Regisseurin. "Und mittendrin sollte das Gewissen der Hauptfigur auf den Prüfstand gestellt werden. Als wir uns zu dritt hinsetzten, um das Projekt zu diskutieren, wurde uns gemeinsam mit einem Schlag bewusst, dass wir die Geschichte einer Frau erzählen mussten. Das war die Initialzündung. Das war die Geburtsstunde von Erin Bell."
 

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Die Drehbuchautoren legten viel Wert darauf, dass Erin Bell nicht einfach nur ein mit sich hadernder männlicher Polizist war, dem man hinterher halbherzig einen weiblichen Namen gab. "Matt und mir ist es immer ein erklärtes Anliegen, in unseren Büchern Figuren zu schaffen, die auch außerhalb des Filmplots ein Leben führen und die mit Problemen konfrontiert werden, die unverkennbar die ihren sind", meint Hay. So entwickelte sich eine komplexe, in den Zeitebenen wechselnde Geschichte, in der es auch darum geht, "dass eine Frau damit zurecht kommen muss, wie sie ihr Leben geführt hat, und einen Weg finden muss, wie es für sie wieder vorwärts geht", erläutert Hay. "Gleichzeitig ist es auch ein Krimi über eine Frau, die in jüngeren Jahren in eine gefährliche Situation geriet, mit der sie nicht umgehen konnte und seither die Folgen auszubaden hat. Obendrein ist es eine Verbrecherjagd über eine Frau, die sich auf einer obsessiven und destruktiven Mission befindet, deren Konsequenzen sich erst nach und nach offenbaren."

Erin Bell kann eine unangenehme, kompromisslose Person sein, oft zu ihrem eigenen Nachteil. "Eine der entscheidenden Herausforderungen war es, ein emotionales Zentrum in dieser Figur zu finden, die sich dem Publikum nicht sofort als Sympathieträger aufdrängt und der man nicht sofort allzu viel Mitgefühl entgegenbringt", finden die Autoren. "Erin bricht eine Regel nach der anderen. Sie ist eine miese Partnerin und eine miese Mutter. Aber obwohl sie laufend Mist baut, gibt sie nicht auf und versucht ihr Bestes", berichtet Manfredi. "Da ist etwas sehr Anrührendes in ihrer Hartnäckigkeit, auch wenn ihre Pläne, so gut die Absichten auch sein mögen, meistens im Sand verlaufen. Wir versuchten, sie mit einer gewissen Ausstrahlung, als Naturgewalt anzulegen. Auch wenn sie fragwürdige Dinge unternimmt, gibt man die Hoffnung nicht auf, dass es ihr gelingen wird, die Wunde, die ihr vor so langer Zeit geschlagen wurde, zu schließen."
 

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January 1, 1970

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Schon in der ersten Fassung des Drehbuchs hatten Hay und Manfredi eine Mutter-Tochter-Dynamik in der Geschichte angelegt, die Karyn Kusama faszinierte. So etwas hatte sie im Kontext eines Polizeifilms noch nie gesehen. "Für mich fühlte sich das so anders an, sehr unverbraucht, eine Art ästhetischer Sweet-Spot, der die Grenzen des Genres emotional und in seiner Figurenzeichnung neu vermisst", findet sie. "Die persönlichen Elemente in der Geschichte von Erin Bell", fährt sie fort, "transzendierten die Hollywood-Fantasy der Figur des Gesetzeshüters als einsamer Wolf."

"In der Realität findet man nicht so oft Menschen, die außerhalb ihres Berufs über keinerlei menschliche Bindungen verfügen", sagt Karyn Kusama. "Mich faszinierte dieses zusätzliche Element, das Erin noch komplizierter macht, die sich mitten in einer Fahndung befindet und sich jetzt auch noch mit ihrer Tochter herumärgern muss, die sich längst von ihrer Mutter entfremdet hat. Wir sehen, dass sie vielleicht in ihrem Beruf kompetent sein mag, aber ihr Leben ein einziges Durcheinander ist. Es sieht so aus, als würde sich ihre Existenz vor unseren Augen auflösen. Ich fand es wunderbar, dass Phil und Matt sie so chaotisch sein ließen und uns einfach mitnahmen auf ihre Reise. Vielleicht erkennt man ja in ihrer Notlage ein bisschen von sich selbst wieder."
 

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Die Geschichte ist angefüllt mit Figuren, deren Motive mindestens ebenso fragwürdig sind wie die von Erin. Und dazu kommen als weitere Hauptfiguren noch Los Angeles und die umliegenden Wüstengemeinden dazu. Die Welt, in der sich Erin Bell bewegt, um den Bösewicht zu schnappen, ihre kaputte Mutter-Tochter-Beziehung zu flicken versucht und mit ihren persönlichen Dämonen zu kämpfen hat, gibt den Ereignissen einen ureigenen Grundton. Die Geschichte wird dadurch zu mehr als nur die Summe ihrer Einzelteile.

Während die mit allen Wassern gewaschene Ermittlerin sich an die Fersen ihrer Nemesis und deren Kohorten heftet, verbringt sie einen Großteil ihrer Zeit hinter dem Lenkrad ihres Autos und fährt durch die verschiedenen Abschnitte der Stadt und ihrer Peripherie. Dabei streift sie Orte, die sich definitiv nicht als Motive für Postkarten eignen würden – viele Einwohner von Los Angeles haben sie noch nie zu Gesicht bekommen. "Das Drehbuch breitet Los Angeles auf eine sehr realistische Weise aus", meint Phil Hay. "Die Viertel besitzen viel Charakter. Erins Reisen von einem Teil der Stadt zum nächsten haben eine fast epische Qualität. Selbst die einzelnen Autobahnen dienen unterschiedlichen Zwecken und haben eine ganz eigene Persönlichkeit."

Für Karyn Kusama war es ein erklärtes Ziel, einen Film noir mitten im gleißenden Sonnenlicht (und in trüben, heruntergekommenen Innenräumen) zu drehen. Man muss sofort an andere klassische Detektivfilme denken, die in Los Angeles spielen - beispielsweise Robert Altmans "Der Tod kennt keine Wiederkehr" ("The Long Goodbye", 1973) oder Kathryn Bigelows "Gefährliche Brandung" ("Point Break", 1991). Kusama erklärt: "In meiner Collegezeit habe ich 'Gefährliche Brandung' mindestens 20 mal im Kino gesehen. Ich habe immer schon eine Vorliebe für epische Krimigeschichten gehabt, bei denen man einer Gruppe von Figuren ganz eng durch deren Leben folgt. Diese Geschichte gab mir die Gelegenheit, das selbst einmal zu inszenieren. Es war, als wären wir füreinander gemacht."

So lange die Entwicklung des Drehbuchs auch gewesen sein mochte, die Suche der Filmemacher nach finanziellem Rückhalt und wenig später einer geeigneten Schauspielerin erwies sich vergleichsweise als Klacks, gerade für einen unabhängig produzierten Film. Produzent Fred Berger bewundert die Arbeit von Karyn Kusama schon seit Langem und war davor bereits mit mehreren Stoffen an sie herangetreten: "Ich habe Karyn immer wieder Material zugeschickt, weil sie mit ihren Filmen immer wieder beweist, dass sie genau versteht, worauf es beim Drehen für die große Leinwand ankommt, sie gleichzeitig aber immer auch einen ganz eigenen Standpunkt dabei vertritt. Ihre Leidenschaft und ihr großer Sinn für Menschlichkeit haben mich immer berührt."
 

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— Destroyer Movie November 14, 2018

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Bergers Reaktion auf das Drehbuch von "Destroyer"ließ nicht lange auf sich warten. "Ich war hin und weg", erinnert er sich. "Ich kann an den Fingern einer Hand abzählen, wie viele Drehbücher im Lauf der Jahre einen so unmittelbaren Eindruck bei mir hinterlassen haben. Es fängt mit einem Knall an und legt dann immer weiter zu. Die Schreibe, die Kontrolle der Sprache, die Kontrolle des Tons und der Rhythmus zeugen von Selbstvertrauen und lassen einen tief eintauchen in die Welt der Geschichte. Sowohl als Kinostoff wie auch als Charakterstudie lässt das Skript keine Wünsche übrig, wenn es hinabsteigt in die Untiefen der Vergangenheit und Gegenwart der Hauptfigur. Für mich war es wie eine Achterbahnfahrt, ein adrenalingetränkter Ritt, bei dem man die Wendungen und Überraschungen niemals kommen sieht. Und dann wird man noch überwältigt von der Hauptfigur, die psychologisch und ethisch nuanciert beschrieben wird. Ich musste unbedingt mit dabei sein."

Besonders befriedigend, merkt Berger an, sei der Umstand, dass die Geschichte mit ihrem Spiel mit den Zeitebenen, den genau ausgetüftelten Actionszenen und den überraschenden Wendungen weit über das hinausgeht, was man sich von einem Polizeifilm erwarte – und dazu noch eine völlig unkonventionelle Hauptfigur, "die man als Antiheldin beschreiben könnte, wenn man freundlich ist. Sie ist ein Mensch, der in seinem Leben definitiv Entscheidungen getroffen hat, die moralisch fragwürdig sind. Aber all das wird als unerlässlich beschrieben; die Geschichte hat kein Gramm Fett auf den Knochen."

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