Verlosung

Gewinne Kinotickets für "Terminator: Dark Fate"

published: 20.10.2019

Pointer verloste Kinotickets für "Terminator: Dark Fate" (Foto: 20th Century Fox) Pointer verloste Kinotickets für "Terminator: Dark Fate" (Foto: 20th Century Fox)

Über den Film:

Über zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit Sarah Connor den Tag der Abrechnung verhindert, die Zukunft verändert und das Schicksal der Menschheit neu geschrieben hat. Dani Ramos (Natalia Reyes) lebt zusammen mit ihrem Bruder (Diego Boneta) und ihrem Vater ein einfaches Leben in Mexiko City, als ein hochentwickelter, tödlicher neuer Terminator – ein Rev-9 (Gabriel Luna) – zurück durch die Zeit reist, um sie aufzuspüren und zu töten. Danis Leben liegt nun in den Händen von zwei Kämpferinnen, mit denen sie sich verbündet: Grace (Mackenzie Davis), eine weiterentwickelte Super-Soldatin aus der Zukunft, und die kampferprobte Sarah Connor (Linda Hamilton). Als der Rev-9 auf der Jagd nach Dani alles und jeden vernichtet, der ihm in die Quere kommt, werden die drei Frauen zu einem T-800 (Arnold Schwarzenegger) aus Sarahs Vergangenheit geführt, der ihre letzte Hoffnung sein könnte.

Kinotrailer "Terminator: Dark Fate"


Bis zum 26. Oktober verloste Pointer dreimal zwei Kinotickets für "Terminator: Dark Fate". Dazu legen wir das Filmposter.

Szenenbilder aus "Terminator: Dark Fate" (12 Bilder)

Szenenbilder aus "Terminator: Dark Fate"
Szenenbilder aus "Terminator: Dark Fate"
Szenenbilder aus "Terminator: Dark Fate"
Szenenbilder aus "Terminator: Dark Fate"


Die Gewinner werden von Pointer benachrichtigt.

Über die Produktion

1984 waren sich die Filmemacher James Cameron und Gale Anne Hurd noch nicht darüber im Klaren, was für ein globales Phänomen sie mit "The Terminator" geschaffen hatten. Ihr niedrig budgetierter, hoch origineller Science-Fiction-Action-Film handelt von einem Cyborg, der durch die Zeit zurückreist, um die menschliche Rasse auszulöschen. Dunkel und hart war der Film, klug geschrieben und höchst unterhaltsam. Er zeichnete sich durch ein hohes Tempo aus und hatte eine weibliche Heldin – für jene Zeit höchst ungewöhnlich.
 

Instagram Post

The fate of our future is in her hands. Sarah Connor is back in this exclusive new clip from #TerminatorDarkFate.

— terminator October 14, 2019

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Im Zentrum der Geschichte steht die Kellnerin Sarah Connor, die von einem Terminator, Modell T-800, gejagt wird. Dessen Auftrag besteht darin, ihren ungeborenen Sohn zu töten, der später Anführer der menschlichen Widerstandsbewegung sein werden soll. Auftraggeber des gnadenlosen T-800 ist Skynet, eine von Cyberdyne kreierte K.I., die die Menschheit ausrotten will. Zudem wird Kyle Reese in der Zeit zurückgeschickt, um Sarah zu beschützen und die Menschheit zu retten. Ungeheure Mundpropaganda und positivste Besprechungen von renommierten Kritikern machten die Hauptdarsteller von "The Terminator", Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton, zu Weltstars, Cameron war fortan der Mann in Sachen Blockbuster-Unterhaltung. Cameron und Hurd, die ihr Handwerk in Roger Cormans Low-Budget-Film-Mekka New World Pictures gelernt hatten, hielten die Kosten dank einfallsreicher Spezialeffekte niedrig und setzten auf das Charisma ihrer Protagonisten Hamilton und Schwarzenegger. Stan Winston, ein Pionier in Sachen Spezialeffekte-Make-up Design, schuf Schwarzeneggers Cyborg-Look, zu dem er sich von Camerons Zeichnungen inspirieren ließ.
 

Instagram Post

He told you he’d be back. Advance tickets are now available for #TerminatorDarkFate. #LinkInBio

— terminator October 4, 2019

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Der Erfolg des Films führte 1991 zum mit "Terminator 2: Judgment Day" betitelten Sequel, das neue Actionfilm-Standards setzte. In T-2 treten zudem ein verbesserter, noch tödlicherer Terminator – T-1000, gespielt von Robert Patrick –, und Edward Furlong als Sarahs Sohn John Connor, seines Zeichens zukünftiger Führer des Widerstands, in Erscheinung. Der Film schlug damals mit noch nie dagewesenen 94 Millionen Dollar Produktionskosten zu Buche – circa 15-mal mehr als die 6,4 Millionen Dollar von "The Terminator". Modernste CGI-Technik gab es da zu bestaunen, zwei unglaublich realistische Terminatoren wurden zum Leben erweckt. Vielfach wurde das Werk ausgezeichnet, darunter Academy Awards für den besten Tonschnitt, die beste Tonmischung, das beste Make-up und die besten visuellen Effekte. Außerdem avancierte T-2 mit weltweit eingespielten 518 Millionen Dollar zum umsatzstärksten Film des Jahres. Drei weitere Filme und eine Serie um den Terminator folgten – jedoch ohne Beteiligung von Cameron und Hamilton. Dies hat sich nun bei "Terminator: Dark Fate" geändert, bei dem die Geschichte von "Judgment Day" in die Gegenwart geführt wird.
 

Instagram Post

He needs your clothes, your boots, your motorcycle and your Birthday Wishes. Happy Birthday to @Schwarzenegger from all of us at #TerminatorDarkFate.

— terminator July 30, 2019

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"Vor allem wollten wir in Bezug auf die Form mit "Dark Fate" zu den Wurzeln zurückkehren. "Terminator 1" und "2" besitzen in der Filmgeschichte einen ganz speziellen Status, und wir wollten nun Jims Vision der Serie weiterspinnen", erklärt Produzent David Ellison. "Und es gab nur eine Möglichkeit, um dies zu gewährleisten – James Cameron musste wieder mit an Bord genommen werden.” Cameron beschreibt "Terminator: Dark Fate" als echte Fortsetzung von "Terminator 2", die wieder den Ton von "The Terminator" und dessen Sequel trifft. "Der Film ist genauso intensiv und gnadenlos wie seine Vorgänger, es herrscht wieder dieses Gefühl bitteren Terrors”, sagt er. "In unserem ersten Film wollten wir das Publikum mit einer dunklen Zukunft erschrecken und um eine Frau, die einem ans Herz wächst, bangen lassen. Der neue Film erzählt von der Konfrontation der Menschheit mit einer übermächtigen künstlichen Intelligenz. Ein hoch aktuelles Thema, das heute noch viel brisanter ist als 1984 bzw. 1991.”

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