Verlosung

Gewinne Kinotickets für "Le Mans 66 – Gegen jede Chance"

published: 08.11.2019

Pointer verlost Kinotickets für "Le Mans 66 – Gegen jede Chance" (Foto: 20th Century Fox) Pointer verlost Kinotickets für "Le Mans 66 – Gegen jede Chance" (Foto: 20th Century Fox)

Über den Film:

Die beiden Oscar-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen die Hauptrollen in LE MANS 66 – GEGEN JEDE CHANCE unter der Regie von James Mangold. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Rennfahrers Ken Miles (Christian Bale). Gemeinsam kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers, die Gesetze der Physik und ihre eigenen inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen für die Ford Motor Company zu bauen. Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 in Frankreich besiegen.

Kinotrailer "Le Mans 66 – Gegen jede Chance"


Bis zum 16. November verlost Pointer dreimal zwei Kinotickets für "Le Mans 66 – Gegen jede Chance", dazu legen wir das Filmplakat.

Szenenbilder aus "Le Mans 66 – Gegen jede Chance" (5 Bilder)

Szenenbilder aus "Le Mans 66 – Gegen jede Chance"
Szenenbilder aus "Le Mans 66 – Gegen jede Chance"
Szenenbilder aus "Le Mans 66 – Gegen jede Chance"
Szenenbilder aus "Le Mans 66 – Gegen jede Chance"


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Die ganze Geschichte

So geht eine der berühmtesten Geschichten des Motorsports: Carroll Shelby – in enger Zusammenarbeit mit seinem mutigen Testfahrer Ken Miles – entwickelt einen revolutionären Rennwagen, der die schier unbesiegbare Autoflotte der Motorsportlegende Enzo Ferrari 1966 bei den 24 Stunden von Le Mans schlägt. Es ist die Mär einer Gruppe unkonventioneller Männer, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten etwas Außergewöhnliches geschafft hat – allein durch Ideenreichtum, Entschlossenheit und Willenskraft.
 

Instagram Post

Watch Matt Damon and Christian Bale in the new trailer for #LeMans66. Coming to cinemas November 15.

— 20centuryfoxuk September 16, 2019

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Zwei Dinge waren es, die Regisseur James Mangold an dem Projekt faszinierten: Einerseits durfte er Sequenzen inszenieren, in denen die Zuschauer praktisch auf den Sitzen der furchtlosen Rennfahrer Platz nehmen, andererseits konnte er von der turbulenten Freundschaft zwischen Shelby und Miles erzählen. Beide waren überlebensgroße, komplexe Persönlichkeiten. Shelby taff, aber überaus liebenswert, Miles kratzbürstig und geradeheraus. Was die beiden einte, war ihre Liebe für Innovation und die Passion für Autorennen. Das ging so weit, dass sie bereit waren, jedes Mal ihr Leben aufs Spiel zu setzen, wenn sie sich hinter das Lenkrad klemmten. "Sie verstanden sich blind”, sagt Mangold. "Als Shelby mit der Tatsache konfrontiert wurde, dass er nicht mehr Rennen fahren durfte, hat er sich einfach neu erfunden. Als Autoverkäufer und Designer – mit Ken als Mann, der für ihn seine Träume erfüllen sollte. Aber Ken war niemand, der sich unterordnen oder in Gruppen einfügen konnte. Er hat immer gesagt, was er gerade gedacht hat. Also hat sich Shelby zu seinem Beschützer und Sprecher gemacht. Der eine ersetzte bzw. ergänzte den anderen.” "Le Mans ‘66 ist die Art von Film, die mich daran erinnert, warum ich mich überhaupt für eine Karriere im Filmgeschäft entschlossen habe”, sagt Produzent Peter Chernin. Es ist dieses große, emotionale Erlebnis, das uns im Kinosaal eint. Wir wollen an der gezeigten Geschichte teilhaben. Wir wollen gerührt werden, weinen und uns inspirieren lassen. Um all das und viel mehr geht es in unserem Film.”
 

Instagram Post

Throwback to ce week-end avec Matt Damon, James Mangold et Christian Bale à la conférence de Presse de Le Mans 66 à Paris... Prochainement dans le PB ! . . #lemans66 #lemans66movie #mattdamon #christianbale #jamesmangold #conferencedepresse #cinema #instapresse #lyon #onlylyon #villedelyon #culturelyon #lyonculture #lyoncity #instalyon

— lepetitbulletinlyon October 8, 2019

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Chernin war begeistert, als man nach Jahren der Skriptentwicklung James Mangold als Regisseur engagierte.  Mangolds Ansatz war es, ein naturalistisches Porträt von Shelby und Miles zu zeichnen, zu zeigen, wie sie ihr Leben führten. Unserer modernen Kino-Ära, in der die Blockbuster von CGI-Technik geprägt sind, wollte er sich widersetzen. Der Regisseur war überzeugt, dass er einen realistischen Ansatz für die Story brauchte. In Le Mans ‘66 wollte er das Lebensgefühl der 1960er Jahre mit klassischen, sprich analogen Mitteln auf die Leinwand bannen und vor Augen führen, was die Fahrer erlebten, wenn sie mit ihren Autos – und damit auch mit sich selbst – an die Grenzen gingen.  Der Film beginnt mit Shelbys Sieg in Le Mans und seiner anschließenden niederschmetternden Diagnose. Dann springt er ins Jahr 1963, in dem die Ford Motor Co., einst Marktführer in den USA, hinter den heimischen Konkurrenten General Motors zurückgefallen ist. Marketing-Chef Lee Iacocca bringt da eine ungewöhnliche Idee ins Spiel: Er meint, um junge Erstkäufer an sich zu binden, sollte man den Fokus auf Geschwindigkeit legen. Ergo: Hätte Ford Autos, die bei Rennen siegreich sind, wäre man mit seiner Produktlinie attraktiver als die Konkurrenz. Und da niemand schnellere und schnittigere Autos als Enzo Ferrari baut, scheint der Kauf der europäischen Marke die einzig richtige Antwort. Postwendend wird eine Delegation leitender Angestellter nach Italien ins Ferrari-Hauptquartier geschickt, um den Deal zu besiegeln - nur um mit leeren Händen nach Michigan zurückzukehren. Außer sich vor Wut ernennt Ford-Boss Henry Ford II, auch bekannt als "Der Teufel”, umgehend seine rechte Hand, Vize-Präsident Leo Beebe, zum Leiter der Rennsportabteilung "Ford Advanced Vehicles”. Hier soll ein Auto gebaut werden, das in der Lage ist, Ferrari zu schlagen – und zwar auf dem "Mount Everest des Motorsports”, den 24 Stunden von Le Mans. Das FAV-Team baut einen spannend aussehenden GT40 Mark I, aber der erste Start in Le Mans endet 1964 ernüchternd. Keiner der drei ins Rennen geschickte Wägen passiert die Ziellinie, Ferrari belegt die ersten drei Plätze, auf Rang vier reiht sich Shelbys Daytona Cobra Coupe ein. Ein Umstand, den Ford II durchaus bemerkt. Ford II nimmt Shelby unter Vertrag. Er soll fortan das Rennprogramm der Firma leiten, einen Wagen entwickeln, testen und auf die Rennstrecke bringen. Als Problem dabei erweist sich Shelbys oberster Testfahrer Ken Miles. Der unverblümte Mann macht sich Beebe mit seiner Art schnell zum Feind. Dieser wiederum tut alles, um Miles bei Shelby schlecht zu machen. Allen Widrigkeiten und Einmischungen seitens der Auftraggeber zum Trotz gelingt es Shelby und seinem Team – ihm gehören unter anderem Chefingenieur Phil Remington und der junge britische Mechaniker Charlie Agapiou an –, eines der besten Rennautos zu bauen, das je hergestellt wurde: den Ford GT40 MKII. Dieses Fahrzeug hat den Ruf, nicht nur Ford sondern auch die Vereinigten Staaten von Amerika nachhaltig verändert zu haben – und zwar dank des legendären Rennens, das es sich 1966 mit seinen Konkurrenten in Le Mans lieferte.

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