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Gewinne Fansets zu "Knives Out – Mord ist Familiensache"

published: 22.12.2019

Pointer verloste Fansets zu "Knives Out – Mord ist Familiensache" (Foto: Universum Film) Pointer verloste Fansets zu "Knives Out – Mord ist Familiensache" (Foto: Universum Film)

Harlan Thrombey (Christopher Plummer) ist tot! Und nicht nur das – der renommierte Krimiautor und Familienpatriarch wurde auf der Feier zu seinem 85. Geburtstag umgebracht. Doch natürlich wollen weder die versammelte exzentrische Verwandtschaft noch das treu ergebene Hauspersonal etwas gesehen haben. Ein Fall für Benoit Blanc (Daniel Craig)! Der lässig-elegante Detektiv beginnt seine Ermittlungen, und während sich sämtliche anwesenden Gäste alles andere als kooperativ zeigen, spitzt sich die Lage zu, und das Misstrauen untereinander wächst. Ein komplexes Netz aus Lügen, falschen Fährten und Ablenkungsmanövern muss durchkämmt werden, um die Wahrheit hinter Thrombeys vorzeitigem Tod zu enthüllen.

Kinotrailer "Knives Out – Mord ist Familiensache"


Bis zum 5. Januar verloste Pointer zwei Fansets zu "Knives Out – Mord ist Familiensache". Gewinnen konntest du je zwei Kinotickets, Strohhalme, einen Notizblock und Kerzen.
 

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#KnivesOut is all the rage! Don’t miss out on the family affair of the year. Tickets at the link in bio.

— knivesout December 5, 2019

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Spend the holidays with family... Marta Cabrera’s family. See #KnivesOut in theaters - get tickets now. Link in bio.

— knivesout December 5, 2019

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Über die Produktion

Das Rezept ist ein Klassiker. Man nehme eine Gruppe privilegierter Exzentriker, vermische sie mit einigen ihrer getreuen Angestellten, füge eine Leiche hinzu und lasse das Ganze in einem gelackten und doch verblüffenden Anwesen (unter den Augen eines Meisterdetektivs) aufkochen, bis der Mörder ausgemacht wird, bereit, den Rest seines Lebens im Gefängnis zu verbringen. In Rian Johnsons lässigem Whodunit "Knives Out – Mord ist Familiensache" wird ein solches unwiderstehliches Szenario mit Gusto auf den heutigen Stand der Dinge gebracht, angereichert mit schneidendem Witz und einem rasiermesserscharfen Blick auf die sozialen Zores und Familienbande im 21. Jahrhundert. Es ist außerdem ein Mordgeheimnis, bei dem
man bis zum letzten Moment rätselt, wer der (oder die) Täter sein könnte(n). Die Hauptrolle in "Knives Out – Mord ist Familiensache" spielt Daniel Craig, der als Benoit Blanc den Geist von Hercule Poirot (mit einer liebevollen Verbeugung vor dem ikonischen Maskottchen von Kentucky Fried Chicken, Colonel Sanders) heraufbeschwört, ein Privatdetektiv, der sich inmitten eines Mordgeheimnisses wiederfindet, wie es Agatha Christie sich verzwickter nicht hätte ausdenken können. Nach dem mysteriösen Tod des weltberühmten Schriftstellers und Familienpatriarchen Harlan Thrombey (Christopher Plummer), schließt sich Blanc dem Polizeibeamten Elliott (LaKaith Stansfield) und Trooper Wagner (Noah Segan) an und verhört den Thrombey-Clan – ein stargespicktes Ensemble schräger Vögel, gespielt von Chris Evans, Jamie Lee Curtis, Michael Shannon, Don Johnson und Toni Collette, die nur eines vereint: die Gier nach dem vermeintlich zum Greifen nahen Vermögen des alten Mannes.

Szenenbilder aus "Knives Out – Mord ist Familiensache" (9 Bilder)

Szenenbilder aus "Knives Out – Mord ist Familiensache"
Szenenbilder aus "Knives Out – Mord ist Familiensache"
Szenenbilder aus "Knives Out – Mord ist Familiensache"
Szenenbilder aus "Knives Out – Mord ist Familiensache"


Harlan hat eine klaffende Halswunde und hält das Messer selbst noch in Händen, als man ihn findet. Für Lieutenant Elliott und Trooper Wagner zumindest ist es eine klare Sache: Selbstmord. Aber natürlich sieht die Wahrheit ganz anders aus. Der weltberühmte Benoit Blanc, "die letzte der Gentleman-Spürnasen", wittert völlig zu Recht, dass die ganze Sache faul ist. Als Blanc und die beiden Gesetzeshüter mit ihrer Befragung der Thrombey-Familie und ihrer Angestellten beginnen, wird schnell deutlich, dass nicht einer der Verdächtigen ein Alibi vorweisen kann, das wasserdicht ist. Glücklicherweise hat Blanc eine Geheimwaffe an seiner Seite, Marta (Ana de Armas), die hispanische Pflegerin des verstorbenen Patriarchen – und allem Anschein nach der letzte Mensch, der ihn lebend sah, eine durch und durch unschuldige junge Frau, die von allen gemocht wird. Weil es ihr unmöglich ist zu lügen, ohne sich danach übergeben zu müssen, erweist sie sich als nützliche, wenngleich hin- und hergerissene Mitstreiterin für Blanc, als er unerschrocken den Thrombeys auf den Zahn fühlt und ihre möglichen Motive, zweifelhaften Alibis und Selbstgefälligkeiten entlarvt. Er kitzelt ihre Gier hervor, ihre persönlichen Streitigkeiten und Beweggründe und sieht dabei zu, wie die Familie beginnt, sich nach und nach zu zerfleischen, bis schließlich der überraschende Mörder offenbart wird – und damit alles auf den Kopf gestellt wird, was die Familie über sich gedacht hat.
 

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Congratulations to #KnivesOut for their Critics Choice Awards nominations including Best Comedy, Best Acting Ensemble, and Best Original Screenplay.

— knivesout December 8, 2019

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"Ich wollte einen modernen und unterhaltsamen Film machen voller Hinweise und Fährten und Komplikationen und undurchschaubarer Familiendynamiken", erklärt Autor und Regisseur Rian Johnson seine Herangehensweise. Gleichzeitig war es dem Regisseur auch ein Anliegen, dem Muster einer klassischen Tradition zu folgen: inmitten eines labyrinthisch verschlungenen Mordgeheimnisses die sich wandelnden sozialen Beziehungen zu erforschen. Er merkt an, dass es die Meisterin des Whodunits schon immer so gemacht hatte. "Agatha Christies Geschichten haben keine Botschaften. Aber wenn man sich ihre Figuren ansieht, dann erzählt sie auch immer etwas über die gesellschaftlichen Sitten des Großbritanniens ihrer Zeit", erklärt Johnson. "Ich
denke, das übersieht man heute ganz gern, wenn man die Parade all der Butler und Offiziere sieht. Man vergisst, dass das damals eine ganz aktuelle Betrachtung einer anderen Sphäre der Gesellschaft war. Ich habe also die Gelegenheit wahrgenommen, das Genre für mich zu nutzen, um etwas über das Amerika von heute und die Menschen in diesem Land zu erzählen. Das war sehr aufregend."

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