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Gewinne Kinotickets für "Die Wolf-Gäng"

published: 19.01.2020

Pointer verloste Kinotickets für "Die Wolf-Gäng" (Foto: Sony) Pointer verloste Kinotickets für "Die Wolf-Gäng" (Foto: Sony)

Über den Film:

Es ist der Horror für jeden Teenager: 'Der Neue‘ in der Klasse zu sein. Vlad (Aaron Kissiov) ist mit seinem Vater Barnabas (Rick Kavanian) nach Crailsfelden gezogen, einer fantastischen Stadt voller Feen, Hexen, Trolle, Zwerge – und Vampire, wie Vlad und Barnabas. Der 13-Jährige ist neu an der Penner-Akademie, der berühmtesten magischen Schule der Welt. Und gleich am ersten Tag passiert Vlad etwas richtig Peinliches: Beim Anblick eines Blutstropfens muss er sich vor versammelter Mannschaft übergeben. Denn: Er ist ein Vampir, der kein Blut sehen kann.

Kinotrailer "Die Wolf-Gäng"


Zusammen mit seinen beiden neuen Freunden, Faye (Johanna Schraml), einer Fee mit Flugangst, und Wolf (Arssent Bultmann), einem Werwolf mit Tierhaarallergie, ist er damit in trauriger Gesellschaft – und die Lachnummer der ganzen Schule. Der gutmütige Hausmeister Hannappel (Axel Stein) lenkt "Die Wolf-Gäng" allerdings in die richtige Richtung. So kommen die sympathischen Anti-Helden einer geheimnisvollen Verschwörung rund um Bürgermeister Louis Ziffer (Christian Berkel) und seiner Sekretärin Frau Circemeyer (Sonja Gerhardt) auf die Spur, die ganz Crailsfelden mitsamt seiner magischen Bewohner in den Untergang stürzen könnte. Für "Die Wolf-Gäng" gibt es nur einen Weg, dies zu verhindern – ihre Mitglieder müssen lernen, sich so zu akzeptieren, wie sie sind.

Szenenbilder aus "Die Wolf-Gäng" (24 Bilder)

Szenenbilder aus "Die Wolf-Gäng"
Szenenbilder aus "Die Wolf-Gäng"
Szenenbilder aus "Die Wolf-Gäng"
Szenenbilder aus "Die Wolf-Gäng"


Bis zum 26. Januar verloste Pointer zweimal zwei Kinotickets für "Die Wolf-Gäng". Dazu legen wir das Filmposter.
 

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January 1, 1970

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Die ganze Geschichte

Der 13 Jahre alte Vampirjunge Vlad zieht gemeinsam mit seinem Vater Barnabas nach Crailsfelden. Um es allerdings zu finden, reichen herkömmliche Navigationsgeräte bei weitem nicht aus. Und um diese Stadt betreten zu können, muss man erst einmal an dem buckligen Brückentroll vorbeikommen. Denn er hat die strikte Anweisung, nur magische Wesen nach Crailsfelden, das von einem Nebel-verhangenen Zauberwald umgeben ist, einzulassen.
 

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Dort leben ausschließlich magische Wesen wie Vlad eines ist, und unter anderem auch Feen und Werwölfe, Mumien, Zombies und Trolle. Insgesamt zählt die mit alten Fachwerkhäusern idyllisch anmutende Stadt 3611, Pardon, mit Vlad und seinem Vater, jetzt 3613 Einwohner. Dort will Barnabas, der sehr unter dem Verlust seiner viel zu früh verstorbenen Frau leidet, ein Antiquitätengeschäft betreiben. Am nächsten Morgen steht für Vlad, der stets einen geheimnisvoll leuchtenden, rötlichen Kristall um den Hals trägt, der erste Schultag auf der Penner-Akademie an, der berühmtesten magischen Schule der Welt, und das nun schon seit 700 Jahren. Dort muss der Vampirjunge aber gleich erkennen, dass an der Akademie ganz schön raue Sitten herrschen. Die berüchtigte Schweinebande, bestehend aus Pickelgesicht, Schweinebacke und Hackfresse, hat gerade dem Schüler Wolf dessen Inhalator entwendet und spielt nun Tratzball mit dem bedauernswerten Jungen. Nur dank des beherzten Eingreifens der Elfe Faye wird der gemeinen Posse schließlich ein Ende bereitet.
 

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Bei der anschließenden Vorstellung der siebten Klasse zeigen die Schüler voller Stolz ihre Verwandlungskünste. So mutiert etwa ein blasses Mädchen zu einem durchsichtigen Gespenst, ein Junge wird zur Mumie, während ein Junge plötzlich seinen Kopf unter dem Arm trägt! Irgendwann ist dann auch Vlad an der Reihe. Der muss allerdings erkennen, dass er ein großes Handicap besitzt: Er kann kein Blut sehen! In dem Moment, in dem Vlad die rote Flüssigkeit erblickt, muss er sich mit einem Schwall bläulich leuchtenden Schleims übergeben. Und das passiert ihm ausgerechnet als Vampir vor der versammelten Schüler-Mannschaft, von der er schallendes Gelächter erntet. Wie peinlich ist das denn? Kurz darauf lernt Vlad zwei Mitschüler kennen, die ebenfalls ein großes Problem haben: den Werwolf Wolf, der vor Unterrichtsbeginn von der Schweinebande geärgert wurde. Er leidet unter einer heftigen Tierhaarallergie und muss immer fürchterlich niesen, wenn er sich in einen Werwolf verwandelt. Und die Elfe Faye, die eine gute Tat nach der anderen vollführt und vorhin Wolf gegen die fiesen Mobber zur Seite gestanden hat. Sie hat extreme Flugangst. Das bedeutet im Klartext: Faye stürzt jedes Mal ab und fällt krachend zu Boden, wenn sie sich gerade in größerer Höhe befindet.

Es bedarf jedoch noch einiger Abenteuer und gruseliger Ereignisse, bis sich die drei Außenseiter, von ihren Mitschülern abschätzig als Loser verspottet, endlich zusammentun, um sich gegen das Mobbing an der Penner-Akademie zu wehren. Doch das ist erst der Anfang. Allmählich begreifen sie auch, was es mit der Prophezeiung des buckligen Mannes auf sich hat. Und so kommen Vlad, Wolf und Faye, nicht zuletzt dank der Unterstützung des gutmütigen Hausmeisters Hannappel, einer teuflischen Verschwörung auf die Spur. Hannappel ist in Wirklichkeit auch ein Zauberer, darf aber nicht mehr praktizieren, seit er bei der Inszenierung von "Das fliegende Klassenzimmer" mitgeholfen und den Titel ein wenig zu wörtlich genommen hatte. Wenn es aber um die gute Sache geht, macht er schon mal eine Ausnahme…
 

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Hinter dieser Verschwörung stecken, wie sich alsbald herausstellt, Louis Ziffer, der zwielichtige Bürgermeister der Stadt, und seine Sekretärin Frau Circemeyer, die wie Grace Kelly aussieht, hätte sie nicht eine krumme Hexennase. Die beiden haben den perfiden Plan, aus allen magischen Wesen, die auf der Seite des Guten stehen, wieder bösartige Wesen zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen sie nur noch einen einzigen, winzig kleinen Blutsplitter. Und dieser Blutsplitter befindet sich an eben jener Kette, die Vlad immer um seinen Hals trägt. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Faye und Wolf, mit denen er nun die Wolf-Gäng bildet, muss Vlad nun nicht nur sein mysteriöses Amulett mit dem Splitter verteidigen, sondern auch dafür sorgen, dass Louis Ziffer, der in Wirklichkeit der Teufel in Person ist, und seine Handlangerin, hinter der sich die gerissene Hexe Circemeyer verbirgt, bei der bevorstehenden Sonnenfinsternis ihren bösen Plan nicht umsetzen können.

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