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Gewinne ein Fanpaket zu "Onward: Keine halben Sachen"

published: 28.02.2020

Pointer verloste Fanpakete zu "Onward: Keine halben Sachen" (Foto: Disney) Pointer verloste Fanpakete zu "Onward: Keine halben Sachen" (Foto: Disney)

Über den Film:

Früher war die Welt voll Zauberei und Magie… Aber Zeiten ändern sich! So auch in New Mushroomton, einer ganz normalen Kleinstadt, in der Elfen, Zwerge, Riesen, hyperaktive Haustier-Drachen, wenig glamouröse Einhörner und andere Fabelwesen völlig normal ihren Alltag verbringen. Mit Handys, Autos und allen anderen Annehmlichkeiten, doch leider so ganz ohne Magie, die ist nämlich mit dem Einzug der modernen Technik verschwunden und seither in Vergessenheit geraten.

Kinotrailer "Onward: Keine halben Sachen"


Die Brüder Ian und Barley Lightfood leben mit ihrer Mutter ein gewöhnliches Teenager-Leben. Doch an Ians 16. Geburtstag führt sie ein Geschenk ihres verstorbenen Vaters auf eine außergewöhnliche Reise, auf der sie herausfinden wollen, ob es nicht doch noch ein wenig echte Magie gibt, die vielleicht sogar ein langersehntes Wiedersehen möglich macht… Und schon stürzen sich die beiden Brüder kopfüber in das turbulenteste Abenteuer ihres Lebens!

Szenenbilder aus "Onward: Keine halben Sachen" (14 Bilder)

Szenenbilder aus "Onward: Keine halben Sachen"
Szenenbilder aus "Onward: Keine halben Sachen"
Szenenbilder aus "Onward: Keine halben Sachen"
Szenenbilder aus "Onward: Keine halben Sachen"


Bis zum 29. März verloste Pointer zwei Fanpakete zu "Onward: Keine halben Sachen". Gewinnen konntest du je ein Poster,einen Aufnäher und einen Rucksack.
 

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No task is ᵗᵒᵒ ˢᵐᵃˡˡ for these two brothers. See #PixarOnward early at an advance screening this Saturday!

— pixaronward February 26, 2020

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Die ganze Geschichte

Auch im Fantasy-Reich gibt es ganz normale Vorstädte. Disney•Pixars "Onward: Keine halben Sachen" erzählt von den Elfenbrüdern Ian und Barley, die aus ihrer Vorstadt aufbrechen, um herauszufinden, ob irgendwo doch noch etwas von der alten Magie übrig ist. "Die Idee zu der Geschichte beruht auf meinen eigenen Erfahrungen, nämlich auf der Beziehung zu meinem Bruder und der Verbindung zu unserem Vater, der starb, als ich etwa ein Jahr alt war", sagt Regisseur Dan Scanlon. "Er war uns ein Rätsel. Ein Verwandter hat uns einmal ein Tonband geschickt mit einer Aufnahme von ihm, auf der er nur zwei Worte sprach: 'Hallo' und 'Tschüss'. Zwei Worte. Aber für meinen Bruder und mich war das wie pure Magie."
 

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Expectation vs. Reality: #PixarOnward style. Meet The Manticore and Blazey in theaters March 6.

— pixaronward February 25, 2020

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"Das war der Ausgangspunkt", so Scanlon weiter: "Wir haben alle schon jemanden verloren, dem wir nahestanden, und wenn wir einmal noch einen Tag mit ihnen verbringen könnten – was wäre das für eine aufregende Sache!? Wir wussten: Um diese Geschichte zu erzählen, mussten wir den Film in einer Welt ansiedeln, in der es möglich ist, diese unglaubliche Chance zu bekommen." Die Filmemacher entschieden sich – für Magie. "Es ist ein moderner Vorstadt-Fantasyfilm – für Pixar ein ganz neues Genre", lacht Produzentin Kori Rae. Die Filmemacher füllten ihre Welt mit Wesen wie Elfen, Kobolden, Satyrn, Zyklopen, Zentauren, Zwerge und Trolls – neben vielen weiteren Gestalten aus der Mythologie, aus Folklore, aus Fabeln und auch aus Fantasyromanen. Aber die Magie, so erzählt es der Film, schwindet schon seit Jahren. So sehr, dass sie fast schon vergessen ist. "Nur einige hatten überhaupt diese Kräfte", sagt Rae: "Es war knifflig, und man musste richtig üben. Und als moderne Technologie dazukam, fand es jeder einfacher, es auf diese Weise zu machen. Magie ist möglich – es ist nur so, dass sie niemand mehr praktiziert."
 

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February 24, 2020

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Die Hauptfigur der Geschichte ist Ian, ein Elf, dessen Vater noch vor seiner Geburt starb. Ian wäre so gern selbstbewusst und stark, ist jedoch unsicher und in sich gekehrt. Er ist überzeugt: Wenn er mit seinem Vater aufgewachsen wäre, wäre er so geworden, wie er es sich in seiner Fantasie ausmalt. "Er ist schüchtern und ein wenig unbeholfen", sagt Scanlon: "Wir haben ihm einen chaotischen großen Bruder, Barley, an die Seite gestellt, der es ihm ständig schwer macht. Barley lightfoot will seinem kleinen Bruder alles beibringen, was man fürs Leben braucht, aber Ian ist nicht ganz sicher, ob Barley tatsächlich weiß, wovon er redet." Ian ist ein penibler Teenager, er liebt das Führen von To-do-Listen. An seinem 16. Geburtstag jedoch verspürt er mehr als jemals zuvor den Drang, kühner und mutiger zu sein – so, wie es sein Vater war. Ian und Barley bekommen von ihrer Mutter ein ganz besonderes Geschenk überreicht, das ihnen ihr Vater hinterließ. Ian sieht darin die Chance, auf die schon lange gewartet hat: endlich einen Rat von seinem Vater zu bekommen. "Der Vater hat ihnen einen Brief vermacht, der einen mysteriösen Zauberspruch enthält. Außerdem einen Stab und einen Edelstein, der ihnen die Möglichkeit gibt, noch einmal einen Tag gemeinsam mit ihm zu verbringen", sagt Scanlon. "Als ihr Vater krank wurde, wollte er auf diese Weise sehen können, wie seine Söhne heranwachsen."
 

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In the world of #PixarOnward, things are not as you’d expect. Meet these majestic creatures in theaters March 6.

— pixaronward February 22, 2020

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Barley ist sofort mit Feuereifer dabei, weil er sich schon immer für die Geschichte ihrer Welt interessiert und für Magie begeistert hat. Aber der Zauberspruch funktioniert nicht wie gewünscht und die beiden Brüder zerstören versehentlich den Edelstein, bevor die Magie vollständig gewirkt hat. "Sie schaffen es bloß, die Beine ihres Vaters heraufzubeschwören, die ausgesprochen lebendig sind", sagt Scanlon, "und ihnen bleiben nur 24 Stunden, um einen weiteren Edelstein zu finden, mit dem sie den Rest des toten Vaters zurückbringen können – bevor ihr Vater für immer verschwinden wird." Die Brüder schnappen sich Barleys geliebten Van, den er Krimhild getauft hat, und starten ihre Mission, die ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen wird. "Barley hat sein ganzes Leben damit verbracht, um zu lernen, wie Zauberei funktioniert, aber tatsächlich ist Ian derjenige, der zaubern kann", sagt Rae. "Ihnen wird klar, dass sie aufeinander angewiesen sind".

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