Serien-Tipp

"How to Sell Drugs Online (Fast)" - Staffel 2

published: 22.07.2020

Moritz (Maximilian Mundt) gerät mit seinem Internetdrogenhandel in gewaltige Schwierigkeiten (Foto: Netflix) Moritz (Maximilian Mundt) gerät mit seinem Internetdrogenhandel in gewaltige Schwierigkeiten (Foto: Netflix)

Wer von Erfolg im Internet hört, der denkt an Influencer auf YouTube oder Instagram. Wie wäre es stattdessen mit einer Karriere als Betreiber eines Online-Drogenhandels? Drogenbaron nebst Abi-Stress, kann das gut gehen? Die Erfolgsserie "How to Sell Drugs Online (Fast)" erzählt genau das. Bei Netflix ist ab sofort die zweite Staffel verfügbar. Die deutsche Original-Produktion bleibt dabei ihrem überdrehten Humor und ihrer selbstironischen Attitüde treu.

How to Sell Drugs Online (Fast): Staffel 2 | Offizieller Trailer | Netflix

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Der Internetdrogenshop "My Drugs" der beiden Außenseiter Moritz (Maximilian Mundt) und Lenny (Danilo Kamperidis) boomt. Gemeinsam mit ihrem Partner Daniel haben sie mittlerweile über eine Millionen Euro verdient, aber sowohl kriminelle Partner und Ganoven als auch das LKA machen ihnen das Leben schwer. Ist es Zeit auszusteigen? Nicht für Moritz, der sich mit dieser Entscheidung in immer größere Schwierigkeiten bringt. Neben den üblichen Problemen als Drogenbaron muss er sich dann auch noch mit dem Leben als Teenager herumschlagen.
 

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Nachdem Staffel eins noch die Anfänge des Drogengeschäfts auf eine überwiegend spielerische Art zeigte, wird nun auch den beiden Teenie-Dealern bewusst, in was sie da hineingeraten sind. Da hilft es nicht, dass auch die Freundinnen der beiden zunehmend misstrauisch werden. Während der Versuch, Geschäft und Privatleben unter einen Hut zu bringen, grandios misslingt, unterhält die Serie weiterhin mit witzigem Slapstick und viel Realsatire. Dabei drängen sich trotz internationalem Haftbefehl für Moritz vor allem private Konflikte in den Vordergrund. Im Kern bleibt "How to Sell Drugs Online (Fast)" eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die mit eigenwilligem Humor garniert ist.
 

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Das Besondere an dieser Produktion ist dabei auch die Folgenlänge. Bei sechs Folgen mit einer Laufzeit von jeweils 30 Minuten kann man die Figuren im Vergleich zu anderen Serien weniger eingehend kennenlernen. Der Humor definiert sich eher über situativen Einsatz als über langfristige Running Gags. Das macht Staffel zwei ebenso kurzweilig und schnellebig wie die erste es war. Beste Unterhaltung, die kaum im Kopf bleibt. "How to Sell Drugs Online (Fast)" bleibt eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Story, die nichts von ihrem Unterhaltungswert einbüßt.
 

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[Jakob Baumgardt]

Links

Netflix im Web
"How to Sell Drugs Online (Fast)" bei Netflix

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