Nabil (Kida Ramadan) und seine Tochter Juju (Emma Drogunova) nähern sich nach seiner Freilassung an (Foto: Tim Rosenbohm / Port au Prince Pictures) Nabil (Kida Ramadan) und seine Tochter Juju (Emma Drogunova) nähern sich nach seiner Freilassung an (Foto: Tim Rosenbohm / Port au Prince Pictures)
Familiendrama

"In Berlin wächst kein Orangenbaum" im Kino

Zurzeit läuft der Familienfilm "In Berlin wächst kein Orangenbaum" in den Kinos. Regisseur Kida Ramadan erzählt darin die Geschichte einer verzwickten Vater-Tochter-Beziehung, die Prioritäten hinterfragt und die Bedeutung von Heimat thematisiert. Die deutsche Produktion bedient sich dabei einiger oft gesehener Story-Elemente.

IN BERLIN WÄCHST KEIN ORANGENBAUM Trailer | AB 24.09. IM KINO

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Ramadan nimmt neben seiner Rolle als Regisseur und Drehbuch-Co-Autor auch die Hauptrolle ein. Er spielt Nabil, der nach einer Konfrontation mit der Polizei 15 Jahre im Gefängnis absaß. Nach seiner Freilassung sucht er seinen ehemaligen kriminellen Partner Ivo (Stipe Erceg) auf, um an Geld zu gelangen. Damit möchte er seiner Exfrau Cora (Anna Schudt) aushelfen, die ihn allerdings nicht sehen will. Ihre Tochter Juju (Emma Drogunova) möchte dies hingegen schon. Die beiden nähern sich einander an, doch die Zeit läuft gegen Nabil.
 


Ramadan gibt mit "In Berlin wächst kein Orangenbaum" sein Regiedebüt und setzt auf eine interessante Handlung rund um Vaterschaft und Familie. Der Film bedient sich dabei auch einiger vielgesehener Elemente wie Krankheit und Kriminalität, die Kritikern Angriffsfläche bieten. Es täte dem Film gut, den Fokus primär auf den familiären Konflikt zu legen, um sich von ähnlichen Produktionen zu lösen.
 

[PA]

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