(Foto: Stars in Concert)Ich+Ich (Foto: Public Address)Friedrich Schiller (Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/maha-online/1547096366/in/photolist-3mHgRh-2TjYdY-4xV9j1-6DByjD-9uY5WY-ygweg-5jBxzC-bnXghQ-iWyoJh-5YjMUz-9EwPAd-9c5uqr-6s1Dd-iWwkQ6-iWxE22-iWxz1k-iWwsu8-SfHKJ-iWxrbn-iWxuJ4-fgUyHt-9c5uu4-iWygBG-iWynG7-fE1hVV-6pGKY7-nmNrPh-nbqfRz-nsCzBL-7Wa7cj-HbtZP-9DG62C-e9JMKt-9gKY7m-4P4RPi-64TtRR-5hSQCz-hSFVZo-4P95W3-JaQsT-3mHhbQ-67B5Yf-fSPcGh-fSPghw-fSPf4m-fSPffw-fSNavR-9xHbyw-6bQEUi-6bQF3V" target="_blank">Schiller</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/maha-online/" target="_blank">maha-online</a> lizensiert durch <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-SA 2.0</a>)Bill Ramsey (Foto: Public Address)Bruce Springsteen (Foto: Public Address)Sportfreunde Stiller (Foto: Public Address)Das Museum für Völkerkunde in Hmaburg (Foto: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Museum_f%C3%BCr_V%C3%B6lkerkunde_Hamburg#mediaviewer/File:MuseumFuerVoelkerkunde_Hamburg.jpg" target="_blank">Hauptfassade zur Rothenbaumchaussee</a> von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carol.Christiansen" target="_blank">Carol.Christiansen</a> lizensiert durch <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:MuseumFuerVoelkerkunde_Hamburg.jpg" target="_blank">gemeinfrei</a>)

Nicole Kidman im Interview

Zur Geheimhaltung verpflichtet

published: 25.04.2005

Nicole Kidman (Foto: Public Address) Nicole Kidman (Foto: Public Address)

Unter der Regie von Sydney Pollack spielen die Oscar-Preisträger Nicole Kidman und Sean Penn erstmals Seite an Seite. Im April war Nicole Kidman zu Besuch in Berlin und erzählte Unikosmos von den Dreharbeiten zu „Die Dolmetscherin“ .

Der Inhalt: Wer für die Vereinten Nationen arbeitet, ist zur Geheimhaltung verpflichtet. Das weiß auch die Übersetzerin Sylvia Broome (Nicole Kidman). Doch als sie zufällig Zeugin eines Mordkomplotts wird, muss sie handeln: Um einen Putsch herbeizuführen, wollen skrupellose Politiker einen hohen afrikanischen Regierungsvertreter ermorden lassen.

Auch Sylvia schwebt in akuter Lebensgefahr, denn ihr Wissen bleibt den prominenten Attentätern in den Reihen der UNO nicht lange verborgen. Geschockt wendet sich die junge Frau an das FBI, das den Agenten Tobi Keller (Sean Penn) auf den brisanten Fall ansetzt. Aber der will ihre Geschichte nicht so recht glauben…

In Ihrer Rolle der Sylvia glauben Sie an die Macht der Worte. Stimmen Sie dieser Einstellung als Privatperson zu?
„Ja, ich glaube außerdem an die ruhige Diplomatie einer Person. Es gibt viele Charakterzüge und Eigenschaften in der Rolle der Sylvia, mit denen ich mich sehr verbunden fühle.“

Was war die größte Herausforderung an diesem Film?
„Das schwierigste war wohl der Akzent, mit dem Sylvia spricht. Wir wollten keinen Akzent, den man einfach einem Land oder einer Region zuordnen kann, denn Sylvia spricht dafür einfach zu viele Sprachen. Normalerweise ist es einfacher, da spielt man eine Figur, bei der man sich als Schauspieler bereits über die Sprache in eine bestimmte Region oder Gesellschaftsschicht einordnet. Außerdem wollten wir eine Person schaffen, die eine gewisse Unnahbarkeit verkörpert. Dank Sydneys Hilfe ist das auch gut gelungen. Ich habe mich mit ihm als Regisseur sehr sicher gefühlt. Außerdem hat er es gut hinbekommen, diese Balance zwischen Schmerz, Verlust und Eigenständigkeit der Sylvia zu inszenieren.“

Wie war es, mit Sean Penn zu spielen?
„Es war ja so, dass ich zuerst bei diesem Projekt war, denn ich habe Sydney immer wieder bekniet, in einem seiner Filme mitmachen zu dürfen. Also stand meine Besetzung vor der von Sean fest. Ich war sehr gespannt, wie er sein würde. Ich hatte ihn zwar schon auf einigen Partys in Hollywood gesehen, aber ich kannte ihn nicht wirklich. Es war nie so, dass wir einmal gemeinsam mit Freunden essen gegangen wären oder so. Aber ich muss sagen, dass ich begeistert bin von ihm. Er ist sehr großzügig als Schauspieler. Er achtet immer darauf, dass sein Gegenüber in einem Film eine gute Figur macht. Außerdem ist er in diesem Film sehr sexy, wenn ich das so sagen darf. Er verkörpert den perfekten Beschützertyp.“

Sie und Ihre Filme haben sich seit den Dreharbeiten zu „Eyes Wide Shut“ stark verändert. Woran liegt das?

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