Pointer verloste Fansets zum Animationsfilm "100% Wolf" (Foto: Constantin Film) Pointer verloste Fansets zum Animationsfilm "100% Wolf" (Foto: Constantin Film)
Verlosung

Gewinne ein Fanset zum Animationsfilm "100% Wolf"

Über den Film: Freddy Lupin ist kein gewöhnlicher Junge, sondern stammt aus einer Familie stolzer Werwölfe. Er kann es kaum erwarten, dass er sich zum ersten Mal verwandelt - wie zuvor auch sein berühmter Vater, der ehemalige Anführer des Werwolfrudels. Doch in der Nacht seines 13. Geburtstags, als es endlich soweit sein soll, passiert etwas Schreckliches: Freddy verwandelt sich nicht in einen starken und furchterregenden Wolf, sondern in einen winzigen …Pudel!

Kinotrailer "100% Wolf"

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Was für ein Drama. Freddy wird von seinem Onkel auf die Straße gejagt und lernt in seiner größten Not die clevere Straßenhündin Batty kennen. Gemeinsam mit ihr stürzt er sich in ein turbulentes Abenteuer und landet in einem Hundezwinger. Doch er wird beweisen, dass er trotz seines flauschigen Äußeren innen drin 100% Wolf ist.

Szenenbilder aus "100% Wolf"


Bis zum 25. Juli verloste Pointer zwei Fansets zum Animationsfilm "100% Wolf". Gewinnen konntest du das Hörspiel zum Film und einen Plüsch-Freddy.
 


Die Gewinner werden von Pointer benachrichtigt.


Die ganze Geschichte

Freddy Lupin wäre am liebsten ein ganz normaler Junge ... nur leider ist an ihm gar nichts normal. Klar, er ist 13 Jahre alt. Aber ein Werwolf! Oder zumindest wird er einmal einer sein. In der Nacht seiner allerersten Verwandlung soll aus dem schüchternen Teenager ein starker und mutiger Wolf werden – wie es in seiner Familie schon immer Tradition war. Sein Vater Flasheart war schließlich sogar der Anführer des gesamten Rudels. Freddy verwandelt sich auch ganz regelgemäß an diesem Abend. Aber leider, zur großen Bestürzung aller Anwesenden, in einen ... Pudel!
 


Da sich Wölfe und Hunde schon immer aus tiefstem Herzen gegenseitig verachteten, ist diese Pudel-Transformation von Freddy so ziemlich die größte Enttäuschung in der Geschichte der Werwölfe. Schneller als man einen Stock werfen kann, wird der Teenie von seinen Leuten verspottet. Sein unheimlicher Onkel Hotspur meidet ihn noch konsequenter als zuvor. Seine schrecklichen Zwillingscousins Harriet und Chariot behandeln ihn gegen seinen Willen wie ein albernes Schoßhündchen. Bis zum nächsten Mondaufgang gibt man dem bedauernswerten Freddy noch eine allerletzte Gnadenfrist, um sich als "wolfswürdig" zu erweisen. Ansonsten wird er für immer aus dem Rudel verstoßen.

Inzwischen auch noch pink und herzallerliebst flauschig, beschließt Freddy, den verlorenen Werwolf-Mondstein zu finden, den einst der Erzfeind des Rudels, der Werwolf-Jäger und Eisverkäufer Cripp, gestohlen hat. Entschlossen, sich mit dieser Heldentat dem Rudel doch noch beweisen zu können, macht sich Freddy auf den Weg in die Stadt. Unterwegs begegnet er der streunenden Hündin Batty. Die bringt ihm alles bei, was man als echt knallharter Straßenköter so können und wissen muss und hilft dem verzweifelten Neu-Pudel bei seiner Mondstein-Mission.
 


Auf der Strecke werden die zwei von Hundefängern aufgegriffen und in ein düsteres Loch geworfen, aus dem bisher noch kein Hund wieder fliehen konnte. In diesem finsteren Hundegefängnis treffen Freddy und Batty auf Twitchy, Bruno und Hamish. Außerdem lernen sie die Direktorin kennen, eine mürrische Alte, die den Knast leitet, sowie ihren furchteinflößenden Wachhund Cerberus. Als sein Onkel Hotspur am Verließ auftaucht, glaubt Freddy anfangs noch irrtümlich, er sei gerettet. Aber nein ... Hotspur, dessen einziges Ziel es ist, endlich Anführer des Rudels zu werden, stiehlt nur den – von seinem Neffen Freddy bereits zurück erbeuteten - Mondstein und lässt diesen einfach dort im Elend zurück!

Aber es kommt sogar noch schlimmer: Freddys impulsive, ungestüme Art und sein Glaube, alles besser zu wissen, vereitelt aus Versehen einen Fluchtversuch seiner Freunde. Tapfer nimmt er die Schuld ganz allein auf sich – und wird zu einem schrecklich jaulenden Geisterhund in den unterirdischen Kerker geworfen. In dem Verlies gefangen und ohne einen vernünftigen Plan, fühlt sich Freddy vollkommen allein und verlassen. Wie soll er jemals wieder hier herauskommen? Wie soll er seinen rechtmäßigen Platz im Rudel beanspruchen oder auch nur seine Familie vor dem gefährlichen Cripp warnen, der sich immer dichter an sie heranpirscht und Böses plant? Erst als Freddy sich dem Geisterhund energisch entgegenstellt, erkennt er seinen eigenen Mut – und erfährt außerdem endlich, was wirklich bei dem Unfall mit seinem Vater passiert ist.
 


Mit einer ganz neuen Entschlossenheit gelingt es daraufhin dem tapferen Pudel mit der Hilfe seiner Freunde, sich wieder in einen Jungen zu verwandeln, sich zu befreien und sich gegen seinen Onkel Hotspur aufzulehnen. Zusätzlich muss Freddy auch noch ein unschönes Geheimnis aufdecken, um das Wolfsrudel endlich in Sicherheit zu bringen. Am Ende erkennt Freddy, dass vielleicht nicht 100% Wolf in ihm stecken, aber auf alle Fälle und ohne jeden Zweifel 100% Held.

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