Neele Ternes

Mit #heimkommen-Werbung zum Hit?

published: 22.12.2015

Neele Ternes singt den Song "Dad" aus der #heimkommen-Werbung um den einsamen Opa (Foto: Columbia) Neele Ternes singt den Song "Dad" aus der #heimkommen-Werbung um den einsamen Opa (Foto: Columbia)

"Dad" heißt der Song aus der traurigen Weihnachtswerbung von Edeka, in der ein einsamer alter Herr seinen Tod vortäuscht, damit seine Kinder über die Feiertage zu Besuch kommen. Der #heimkommen-Clip ist mit über 43 Millionen Klicks irre erfolgreich. Ob das Lied ebensogut ankommt? Die Berlinerin Neele Ternes singt es. Hier ist ihr Video:

Neele Ternes - Dad Music video by Neele Ternes performing Dad. (C) 2017 Ternes, Lakenmacher under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH http://vevo.ly/pRvhoL Neele Ternes - Dad

Neele Ternes - "Dad" #heimkommen (Offizielles Video)


Die Tochter eines Geigers und Konzertmeisters am Staatstheater in Oldenburg ist mit klassischer Musik aufgewachsen. Sie spielte schon früh Klavier und schrieb eigene Stücke. Dann studierte sie Jazzgesang und Gesangspädagogik an der Hochschule der Künste in Bremen. Im Anschluss machte sie sich als Vocalcoach selbstständig, arbeitete als Studiosängerin und schrieb immer wieder auch an eigenen Songs.
 

Tweet

Aktivierung erforderlich
Nach deiner Zustimmung werden alle Tweets von Twitter auf www.pointer.de aktiviert. Wir weisen dich darauf hin, dass dann Daten an Twitter übermittelt werden. Du kannst dies auf der Datenschutzseite rückgängig machen.

Datenschutz


"Dad" stammt aber aus der Feder von Florian Lakenmacher. An einem verregneten Sonntagabend trafen er und Neele sich und vollendeten das Stück gemeinsam. Neele sang den Song schließlich ein. "Die Intimität des Songs berührt jeden von uns", sagte sie laut Presseinformation der Plattenfirma. "'Dad' ist nicht nur eine Liebeserklärung an den Vater. Mit den Zeilen im Song kann jeder Mensch aus der Familie oder dem Freundeskreis gemeint sein, bei dem man sich lange nicht gemeldet hat und dem man endlich mal wieder sagen möchte, wie wichtig er ist und wie lieb man ihn hat. Denn das vergisst man in unserer schnelllebigen Gesellschaft, in jeder sich nur mit sich selbst beschäftigt viel zu oft – und am Ende sind es doch die Erinnerungen an Erlebnisse, die ich mit anderen Menschen geteilt habe, die einen glücklich machen."

[PA]

Gefällt's? Teile es.

Das könnte dich auch interessieren:

Services
Service

Hochschulkarte

Suche

Mimadeo / shutterstock.com
Über 19.000 Studiengänge an 747 Hochschulstandorten
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung