Grammy Awards 2017

Frauenpower und Politik

published: 13.02.2017

Sie war die Abräumerin der Grammy Awards 2017: Adele gewann fünf Trophäen und rührte mit ihrer Dankesrede sogar Beyoncé zu Tränen (Foto: Helga Esteb / Shutterstock.com) Sie war die Abräumerin der Grammy Awards 2017: Adele gewann fünf Trophäen und rührte mit ihrer Dankesrede sogar Beyoncé zu Tränen (Foto: Helga Esteb / Shutterstock.com)

Die Grammy Awards standen in diesem Jahr ganz im Zeichen der Power-Frauen. Bei der Verleihung des wichtigsten Musikpreises der Welt am 12. Februar in Los Angeles um 17 Uhr Ortszeit räumte vor allem die britische Sängerin Adele ab. Sie gewann fünf Trophäen, unter anderem in den wichtigen Kategorien "Album des Jahres" ("25") und "Song des Jahres" ("Hello"). Außerdem würdigte sie den im Dezember 2016 verstorbenen Sänger George Michael. Seinen Song "Fastlove" sang Adele allerdings erst im zweiten Anlauf zu Ende. Beim ersten Mal brach sie nach nur einer Minute ab und gab als Begründung "Sorry, I can't mess this up for him" (dt. "Tut mir leid, ich kann das für ihn versauen") an.
 

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Auch die schwangere Beyoncé strebte bei ihrem Auftritt nach Perfektion. Die 35-Jährige performte unter anderem ihren Song "Sand Castles" vom Album "Lemonade", das als bestes Album des Jahres nominiert war. In dieser Kategorie musste sich die baldige Zwillingsmama allerdings Adele geschlagen geben. Beyoncés Auftritt war eine Liebeserklärung an die Mutterschaft. Sie setzte ihren Babybauch in einem hautengen goldfarbenen Kleid in Szene. Adele würdigte Beyoncé explizit in ihrer Dankesrede für den Preis für das beste Album. Sie verwies auf Beyoncés großen Einfluss und ihre "monumentale" Arbeit. Beide Frauen waren zu Tränen gerührt und sorgten so für einen der emotionalsten Momente der Verleihung.
 

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Die US-Amerikanerin Beyoncé selbst war bei der 59. Ausgabe des wichtigsten Musikpreises der Welt für die meisten Grammys des Abends nominiert, insgesamt neun. Sie erhielt am Ende aber nur zwei Auszeichnungen, darunter den Grammy für das beste zeitgenössische Album ("Lemonade").
 

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Als bester Newcomer wurde der HipHop Künster Chance the Rapper ausgezeichnet, der in den USA bereits als neue Vorbildfigur des amerikanischen HipHop gilt. Der Rapper bietet seine Musik lediglich auf Streaming-Diensten an, nirgendwo zum Kauf.
 

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Ein wenig politisch wurde es auch noch im Staples Center. Katy Perry, die während des Wahlkampfes eine Unterstützerin Hillary Clintons war, trug eine Armbinde mit der Aufschrift "Persist" (dt. "bleibt beharrlich"). Zudem ließ sie bei ihrer Bühnenperformance einen mannshohen Zaun Stück für Stück verschwinden – eine Anspielung auf den neuen US-Präsidenten und seine Mauerbau-Pläne an der Grenze zu Mexiko. Die HipHop-Band A Tribe Called Quest setzte ebenfalls ein Zeichen, indem sie während ihres Auftritts Frauen mit Kopftüchern auf die Bühne holte. Jedoch richtete niemand das Wort direkt an Donald Trump. Die Hinweise blieben subtil.
 

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Zu den Gewinnern in den insgesamt 85 Kategorien zählte auch der im Januar 2016 gestorbene David Bowie. Er erhielt posthum alle fünf Grammys, für die er im Vorfeld nominiert war, darunter den Preis für den besten Rocksong und das beste Alternative-Music-Album. Sein letztes Studioalbum "Blackstar" erschien nur zwei Tage vor seinem Tod.
 

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In diesem Jahr konnte sich auch eine Deutsche über einen Grammy freuen. Die Flensburger Opernsängerin Dorothea Röschmann gewannt die Trophäe für das beste klassische Solo-Album ("Schumann & Berg").
 

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[PA]

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