Satire-Song

"PussyTerror TV" parodiert Frauke Petry

published: 25.10.2017

Carolin Kebekus (Foto) verwandelt sich für den Satiresong "Ist da jemand, der meinen Hass versteht" in die Rechtspopulistin Frauke Petry (Foto: Public Address) Carolin Kebekus (Foto) verwandelt sich für den Satiresong "Ist da jemand, der meinen Hass versteht" in die Rechtspopulistin Frauke Petry (Foto: Public Address)

Was haben Adel Tawil und Frauke Petry gemeinsam? Beide haben indirekt zum Satire-Song "Ist da jemand, der meinen Hass versteht" beigetragen. Die Macher der WDR-Comedysendung "PussyTerrorTV" haben aus Tawils Charterfolg "Ist da jemand" eine Musikparodie gezaubert. Die Moderatorin Carolin Kebekus schlüpft in die Rolle der Ex-AfD-Politikerin Petry. Mit dem Song thematisieren die Produzenten die emotionale Situation, in der Petry zurzeit stecken könnte. Nachdem sie bei der Bundestagswahl ein Direktmandat errang und die AfD verlassen hat, ist sie nun auf der Suche nach neuen Verbündeten für ihre Partei Die Blauen. Mit Zeilen wie "Ruft da jemand: Petry heil?" und der zum Ausdruck gebrachten Sehnsucht nach jemandem, der sie "zum Führer kührt" setzt Kebekus ironisch klare Zeichen gegen Rechtspopulismus.

Carolin Kebekus: Frauke Petry - Ist da jemand? | PussyTerror TV

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Außerdem beschäftigt sich Kebekus in der Sendung mit dem Missbrauchsskandal in Hollywood und spielt mit Kaya Yanar "Fratzen Bingo". Die Folge läuft am 26. Oktober um 22:45 Uhr im Ersten und ist danach in der Mediathek zu sehen.

[PA]

Links

"PussyTerrorTV" im Web
Adel Tawil bei Facebook
Carolin Kebekus bei Facebook

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