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Panic At The Disco im Interview

Mit Flipflops zurück in die Sixties

published: 31.03.2008

Panic At The Disco sind Ryan Ross, Brendon Urie, Spencer Smith und Jon Walker (v.l.)  (Foto: Public Address) Panic At The Disco sind Ryan Ross, Brendon Urie, Spencer Smith und Jon Walker (v.l.) (Foto: Public Address)

Mit knalliger Elektro-Pop-Produktion und ausholenden 70er-Jahre-Texten machten Panic At The Disco, damals noch mit einem Ausrufezeichen nach dem ersten Wort, Punkrock-, Dance- und Alternative-Fans auf sich aufmerksam. Der Song "I Write Sins Not Tragedies" kam auch im Radio so gut an, dass die Amerikaner international durchstarteten, ihr Debütalbum "A Fever You Can't Sweat Out" im Schlepptau. Kaum der Highschool entwachsen, waren Songwriter Ryan Ross, Sänger Brendon Urie, Schlagzeuger Spencer Smith und Bassist Jon Walker plötzlich richtige Rockstars.

Sänger Brendon bewundert Paul McCartney (Foto: Public Address)Sänger Brendon bewundert Paul McCartney (Foto: Public Address)

Jetzt schickt das Quartett aus Las Vegas sein neues Album ins Rennen. "Pretty.Odd" heißt es und "ziemlich seltsam" ist es in der Tat, was die US-Jungs mit ihrem Zweitling abliefern. Statt weiterhin Classic-Rock-mäßige Melodiebögen zu ziehen, schwelgen sie nun in Sixties-Feeling, wie die neue Single "Nine In The Afternoon" schon andeutete. Zu dem bunten Retro-Styling der Band passt der neue Musikstil allerdings so gut wie damals der Pilzkopf zu Paul McCartney. Für einen authentischen Sound reisten Panic At The Disco eigens nach London und ließen ihrer Scheibe in den durch die Beatles berühmten Abbey Road Studios den letzten Schliff zu verpassen. Wie war es dort? Unikosmos traf den barfüßigen Jon und den charmanten Brendon backstage vor ihrem Hamburger Konzert.

Seid Ihr in Las Vegas schon mal in einem Kasino aufgetreten?
Brendon: "Klar, denn in Vegas sind fast alle Auftrittsmöglichkeiten in einem Kasino. Wir spielen dort also auf zwei Arten: Wir treten erstens als Band auf und danach versuchen wir uns beim Glücksspiel (lacht)!"

Live holen Panic At The Disco alles aus ihren Songs heraus (Foto: Public Address)Live holen Panic At The Disco alles aus ihren Songs heraus (Foto: Public Address)

Und gewinnt Ihr oft?
Brendon: "Nein. Ich würde es auch niemandem empfehlen, es sei denn, dieser Jemand wäre total gelangweilt. Glücksspiel ist kein gutes Hobby."

Besonders gelangweilt könnt Ihr in letzter Zeit aber nicht gewesen sein, da sich nach Eurem Durchbruch ja alle um Euch reißen. Ihr habt zudem das Album "Pretty.Odd" fertiggestellt, das viele Einflüsse der 60er Jahre zeigt. Wie kamt Ihr zu der neuen Stilrichtung?
Brendon: "Es hat sich seit unserem Debüt viel getan – damals waren wir ja noch 17! Jetzt sind wir Anfang 20, machen ganz andere Dinge und hören ganz andere Musik. Es gibt viele Songs der Beatles, bei denen ich mir wünsche, wir hätten sie geschrieben. Diese Lieder sind zeitlos. Deswegen kann man immer auf sie zurückgreifen und neue Erkenntnisse aus ihnen ziehen. Und wir wollen uns immer weiterentwickeln."

Wen magst Du lieber: John Lennon oder Paul McCartney?

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www.panicatthedisco.de

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