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CD-Tipp

a-ha – "Foot Of The Mountain"

published: 25.06.2009

a-ha – "Foot Of The Mountain"  (Universal) a-ha – "Foot Of The Mountain" (Universal)

Mitte der 80er Jahre hing ihr Poster in unzähligen Mädchenschlafzimmern und ihre Ohrwurm-Songs wie "Take On Me" oder "Hunting High And Low" stürmten die Hitparaden. Heute reicht a-ha ein Auftritt bei "Germany's Next Topmodel" und sie steigen mit ihrer neuen Single direkt auf Platz 3 der Charts ein. So weit oben wie seit 24 Jahren nicht mehr. Respekt.

Der Erfolg des norwegischen Trios liegt nicht allein daran, dass Frontmann Morten Harket und seine Kollegen Magne Furuholmen und Paul Waaktaar-Savoy trotz ihrer jeweils fast 50 Lebensjahre noch recht knackig daherkommen. Auch ihr Pop ist frisch geblieben – etwas weniger spielerisch wohl als zu Zeiten von "Looking For The Whales" oder "You Are The One", aber doch genauso leichtfüßig.

"Foot Of The Mountain", ihr aktueller Comback-Track, wirbelt mit seinem gewaltigen Synthie-Pop die Gehörgänge kräftig durch. Luftiger, aber genauso unwiderstehlich einschmeichelnd die Balladen "Real Meaning" oder "What There Is". Der Opener "The Bandstand", ein eckigerer Eletroctro-Track, der auch von Depeche Mode stammen könnte, bewirbt sich ebenfalls um die Ehre der nächsten Auskopplung.

Wer gerne zu Musik von Keane oder Coldplay schwelgt, kann dies ebenso gut zu a-ha. Hier fehlen zwar die Rock-Gitarren, was bei unbelehrbaren Schubladen-Denkern üblicherweise zu Glaubwürdigkeits-Problemen führt. Atmosphäre, Songwriting und der Schmelz in der Stimme machen das in den Ohren aller echten Musikfreunde aber mehr als wett.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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