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Robbie Williams im Interview

Halbnackt im Studio

published: 17.12.2002

Robbie Williams im Interview (Foto: Public Address) Robbie Williams im Interview (Foto: Public Address)

Seit knapp einem Monat ist Robbies neues Album “Escapology” nun im Handel und bereits mit der ersten Singleauskopplung “Feel” ist dem Sexsymbol und Sangesstar wieder ein Ohrwurm gelungen. An diesem Erfolg hat der Entertainer selbst auch keinen Augenblick gezweifelt, als er im November den neuen Longplayer in der Britischen Botschaft in Berlin vorstellte, denn, wie er versicherte, war er an der Entstehung einiger seiner Hits kreativ maßgeblich beteiligt. Auch, wenn bisher fast ausschließlich seinem ehemaligen Partner Guy Chambers die Lorbeeren hinterher geworfen wurden. Doch von dem hat sich Robbie nun eh getrennt, wie er auf der Pressekonferenz verriet. Außerdem räumte er mit dem Gerücht auf, dass er angeblich auf Biegen und Brechen den amerikanischen Markt erobern wolle und beschrieb, welch herrliches Gefühl es gewesen sei, bei den Albumaufnahmen einfach mal ohne Hose dazustehen...

Robbie Williams - Live (Foto: Public Address)Robbie Williams - Live (Foto: Public Address)


Warum trittst du auf der Tournee in großen Open-Air-Arenen auf – und was machst du bis zum Tourbeginn?
“Keine Ahnung! Was ich bis dahin mache? Nachher gehe ich nach Hause, dann esse ich zu Abend und setz mich vor die Glotze! Warum Open-Air? Weil da alle reinpassen! Ich liebe die großen Auftritte! Alle sollen kommen und mich sehen, denn nach diesem Album und dieser Tournee geht alles den Bach runter! Ich bin jetzt auf dem Zenit meiner Karriere. In fünf Jahren spiele ich wieder in Sommercamps in der englischen Provinz – mit Oasis!”

Was ist mit Amerika?
“Ich habe so viel dummes Zeug gelesen in den Medien: Dass dieses Album ganz offensichtlich für den amerikanischen Markt gemacht wurde. Und dass ich so viel Zeit dort verbringe, um ganz verzweifelt den amerikanischen Markt zu erobern. Das sind alles Halbwahrheiten. Die Wahrheit ist: Es ist mir egal! Ich bin überhaupt nicht daran interessiert, den amerikanischen Markt zu knacken! Das bedeutet viel zu viel harte Arbeit. Ich wäre dort ein unbeschriebenes Blatt, könnte leicht verarscht werden. Ich habe mein Geld schon verdient, danke schön!”

Kannst du dir erklären, warum die Amerikaner noch nicht auf dich angesprungen sind?

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