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CD-Tipp

"Kontor - Top of the Clubs Vol. 29"

published: 05.12.2005

Diverse - "Top of the Clubs Volume 29" (Foto: Kontor) Diverse - "Top of the Clubs Volume 29" (Foto: Kontor)

„Kontor - Top of the Clubs“ geht in die nächste Runde. Seit Ende November steht die neue Ausgabe der erfolgreichen Techno- und Trance-Compilation-Reihe in den CD-Regalen: „Top of the Clubs Volume 29“. Für das aus drei CDs bestehende Werk des Hamburger Labels Kontor haben diesmal die TOP-DJs Markus Gardeweg, Sunset Strippers, Mike Litt und D.O.N.S. verschiedene Songs zusammengemixt. Das Ergebnis: fast vier Stunden Clubsound.

Für CD 1 hat D.O.N.S., der mit bürgerlichen Namen Oliver Goedeke heißt, sein Plattencase geöffnet. Er steuert 20 Tracks bei: Unter anderem bekommt der Hörer Titel von Acts wie Dave Armstrong, Digitalism, Monkey Zoo und Splashfunk auf die Ohren. Mit dabei ist der bekannte Song „Say Say Say (Waiting 4 u)“ von Hi_Tack, ein Remake des gleichnamigen Hits von Paul McCartney und Michael Jackson. Im Allgemeinen klingt die erste CD dieses Albums progressiv, schnell und housemäßig.

Den bundesweit etablierten DJ Markus Gardenweg kennen sicher viele aus der Techno-Nacht von Radio Energy Hamburg. Von ihm stammen auf CD 2 zehn zusammengemixte Lieder von Interpreten wie Meck, Lindstrom und the Egg. Am bekanntesten ist wohl „Lucky Star“ von Superfunk. Der Dance-Erfolg wird regelmäßig in Diskotheken und im Radio gespielt.

Die weiteren zehn Tracks der zweiten CD übernehmen die Sunset Strippers, drei aus Brighton kommende DJs. Sie zeigen ihre Vielseitigkeit, indem sie Dancefloor-Tracks mit neuen Versionen mischen. So spielen sie Axwells Interpretation von "Heart To Beat" (ursprünglich ein Rocksong von Hard-Fi) neben Dannii Minogue und einem eigenen Remix von Pate No.1s „Shining Star“. Von Liedern, in denen ein harter Elektrobeat dominiert, bis zu solchen, bei denen melodiöser Klang auffällt, ist alles dabei.

Ob man den Mix des gebürtigen Amerikaners Mike Litt auf der dritten und letzten CD den krönenden Abschluss nennen kann, ist Geschmackssache. Während die ersten beiden Longplayer stark House-lastig sind und einige Hits enthalten, die auch denen etwas sagen, die keine hartgesottenen Hörer dieser Musikrichtung sind, wird dies bei CD 3 eher nicht der Fall sein. Fast alle Titel kommen ohne Vocals aus. In „Le Bateau Livre" singt zu Anfang eine hohe Frauenstimme, begleitet vom Beat des Synthesizers.

Kontor Records haben mit ihrem neuen Sampler im Großen und Ganzen wieder ein Händchen für die Wahl talentierter DJs bewiesen. Zusammen mit ein paar alten Scheiben der Reihe seid ihr mit Ausgabe 29 von "Top of the Clubs" für die Privatparty nächsten Samstag bestens ausgerüstet.

[Laura Zangl]

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