Ex-Animals-Chef

Eric Burdon erinnert sich an Deutschland

published: 05.12.2005

Elvis wies ihm den Weg nach Hamburg: Eric Burdon (Foto: Public Address) Elvis wies ihm den Weg nach Hamburg: Eric Burdon (Foto: Public Address)

Ex-Animals-Chef und „House Of The Rising Sun“-Sänger Eric Burdon war am Freitag in Hamburg, um sein für nächstes Jahr geplantes Studio-Album „Soul Of A Man“ zu promoten. In der Hansestadt hatte der heute 64-Jährige Ende der 70er Jahre selbst einige Zeit gelebt.

„Eigentlich wollte ich damals nach Nordafrika“, erzählt der Fan schwarzer Musik. „Aber als ich mit meinem Kram in Bremerhaven ankam, sah ich diese Elvis-Statue, die nach Hamburg zeigte.“ Dem Tipp des King folgend, landete er in einem Nachtclub auf dem Kiez, der den Hells Angels gehörte. „Es waren Freunde von Udo Lindenberg da und am nächsten Tag auch ein Fernsehteam, das filmte, wie ich dort auftrat. Über Nacht war ich in Hamburg zu einer bekannten Persönlichkeit geworden“ lacht der Sänger, „und ich habe drei Jahre gebraucht, um hier wieder rauszukommen!“

Im nächsten Jahr kommt Burdon mit neuer Band wieder für Konzerte nach Deutschland – am 3. April auch nach Hamburg in die Fabrik.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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