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CD-Tipp

The Pussycat Dolls - "pcd"

published: 29.11.2005

The Pussycat Dolls - „pcd“  (Foto: Universal) The Pussycat Dolls - „pcd“ (Foto: Universal)

The Pussycat Dolls präsentieren nach ihrer Hit-Single "Don't Cha" ihr Debüt-Album. Mit "pcd" haben sie ganz einfach auf ihre Bandinitialen zurückgegriffen. Nach dem bekannten Nummer-eins-Song mit Busta Rhymes singen und rappen sich die sechs kalifornischen Schönheiten mit gelegentlicher männlicher Rap-Unterstützung wie zum Beispiel von Timbaland oder will.i.am durch ihre Songs. Bei "Buttons" wird es ein bisschen orientalischer, bei dem von Donna Summer gecoverten "Hot Stuff" sogar elektronisch.

Überraschenderweise wird das Album in der zweiten Hälfte mit "Bite The Dust" etwas jazziger. Spätestens bei "Right Now" mit Lead-Sängerin Nicole Scherzinger’s leicht rauchig-tiefer Stimme, Fingergeschnippe und dem Einsatz verschiedener Big-Band-Instrumente sowie etlichen Breaks merkt man, wie die Mädels ihren R'n'B ein bisschen mit Jazz aufpeppen. Auch bei den Coverversionen von "Tainted Love" und "Feelin' Good" bekommt man das gut zu hören.
Die pcds treten auf dem Album durchweg von sich überzeugt auf, z.B. bei "I Don't Need A Man". Sie zeigen Männern den Finger und wollen Frauen bestärken, selbstbewusster aufzutreten. So wie sie. Aber dann gleich anderen Mädels mit "Don't Cha Wish Your Girlfriend Was Hot Like Me" den Freund ausspannen...Mädels, nehmt euch in Acht!

[Nora]

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Links

www.pussycatdolls.de

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