Er und seine Jungs können das Touren einfach nicht lassen - Stones-Sänger Mick Jagger  (Foto: Public Address)OST – “Get Rich Or Die Tryin′”  (Universal)Stevie Wonder - „A Time To Love“  (Universal)Sugababes – “Taller In More Ways”  (Universal)Sein Vater stammt von Barbados, seine Mutter aus der Schweiz - William White (Foto: Public Address)Shaggy – „Clothes Drop"  (Foto: Universal)The Pussycat Dolls - „pcd“  (Foto: Universal)

CD-Tipp

Damian Marley – "Welcome To Jamrock"

published: 30.11.2005

Damian Marley – „Welcome To Jamrock“  (Universal) Damian Marley – „Welcome To Jamrock“ (Universal)

Große Namen sind nun einmal mit großen Erwartungen verknüpft, wie die Ebbe mit der Flut. Da lässt sich nichts dran drehen. Und wenn auf einem CD-Cover Marley steht, dann glaubt man zu wissen, was drin steckt: Reggae halt. Und im Fall des jüngsten Marley-Sprosses trifft das definitiv zu. So wurde Damians Major-Label-Debüt „Halfway Tree“ mit seinem klassischen Reggae-Fundament und Ansätzen aus HipHop, R&B und Dancehall im Jahr 2001 mit einem Grammy für das beste Reggae-Album ausgezeichnet. Auch „Welcome To Jamrock“, das aktuelle Album des 27-Jährigen, wird weltweit seine Fans finden. So stieg es in den USA bereits direkt auf Platz sieben der Billboard Charts ein und stellt damit den besten Chart-Entry dar, den dort je ein Reggae-Musiker erzielte.

Die 14 Songs von Liebe und Krieg bestechen durch Tiefgang und Kompromisslosigkeit, wie bereits der Opener „Confrontation“ beweist. Damian aka Jr. Gong setzt sich kritisch mit seiner Heimat Jamaika auseinander und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund – selbst bei Tabu-Themen wir Armut, Gewalt, Drogen oder Prostitution („Pimpa’s Paradise“). So viel Offenheit scheint anzustecken, wie Gastauftritte von Nas („Road to Zion“), Bobby Brown („Beautiful“) oder auch Bounty Killer Feat. Eek-A-Mouse („Khaki suit“) beweisen. Produziert hat Damian „Welcome To Jamrock“ übrigens mit seinem Bruder Stephen.

[Olivia]

Amazon

Das könnte dich auch interessieren:

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung