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„Die Curies - Ein Herz und eine..."

published: 02.01.2006

Marie (Isabelle Huppert) und Pierre Curie (Charles Berling)  (Foto: Arte F) Marie (Isabelle Huppert) und Pierre Curie (Charles Berling) (Foto: Arte F)

Paris im Jahr 1894: Der Leiter des Physikalischen Instituts in Paris, Professor Schutz (Philippe Noiret,) treibt seine beiden Forscher Pierre Curie (Charles Berling) und Gustave Bémont (Christian Charmetant) zu immer neuen Experimenten an. Um die beiden zu entlasten, stellt er eine Assistentin für die Physiker ein: die junge Polin Marie Sklodowska (Isabelle Huppert). Schon bald verliebt sich Pierre in die intelligente Studentin, beide heiraten und forschen fortan gemeinsam an Pierres Projekt, der Erkundung des Uraniums. Nun bringt die Arbeit endlich erste Ergebnisse, die aber von den Kollegen belächelt werden. Als Marie und Pierre Curie dann gemeinsam ihre Theorie von der Radioaktivität des Uraniums veröffentlichen, wird diese in der Fachwelt angezweifelt - dem Institut droht ein Skandal. Institutsleiter Professor Schutz gibt den Curies drei Wochen, um ihre Versuche und Berechnungen zu wiederholen. Mit den neuen Ergebnissen gelingt ihnen endlich der Durchbruch. Im Jahr 1903 erhalten Marie und Pierre Curie für ihre Forschungen auf dem Gebiet der Radioaktivität den Nobelpreis für Physik.

Der Film über die berühmte Physikerin Marie Curie entstand 1997 nach der Vorlage eines Theaterstücks. Regisseur Claude Pinoteau erzählt darin die Geschichte der gebürtigen Polin, die sich gegen alle männlichen Vorurteile durchsetzen konnte und zu einer weltweit anerkannten Wissenschaftlerin wurde. Überzeugend verkörpert Frankreichs Starschauspielerin Isabelle Huppert die kluge und leidenschaftliche Nobelpreisträgerin. Nebenbei erfährt der Zuschauer alles, was er schon immer über Radioaktivität wissen wollte.

„Die Curies – Ein Herz und eine Forscherseele“, 08.01., 20.40 Uhr; Arte

[Jörg]

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Arte

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