TV-Tipp

„Seabiscuit"

published: 25.07.2006

Glänzt in der Rolle des ehemaligen Preisboxer Red Pollard -Tobey Maguire (Foto: Public Address) Glänzt in der Rolle des ehemaligen Preisboxer Red Pollard -Tobey Maguire (Foto: Public Address)

Amerika in den 30er Jahren: Zur Zeit der Großen Depression, treffen sich drei gebrochene Männer: Cowboy Tom Smith (Chris Cooper), dessen Lebensweise aus längst vergangenen Zeiten stammt, der ehemalige Preisboxer Red Pollard (Tobey Maguire), der auf einem Auge blind ist und der Millionär Charles Howard (Jeff Bridges), der seine Familie bei einem Unfall verloren hat. Alle drei teilen die gleiche Leidenschaft: Pferde. Als sie auf das Rennpferd Seabiscuit treffen, sind sie von seinem Talent überhaupt nicht überzeugt. Viel zu klein ist das Tier gewachsen, um bei einem gut besetzten Rennen eine Chance zu haben. Doch das Pferd erweist sich schnell als sehr willenstark. Und dieser unbändige Wille überträgt sich schließlich auf Pollard, Smith und den Besitzer Howard. Denn das Trio hat einen gemeinsamen Traum: das Unmögliche möglich und Seabiscuit zum besten Rennpferd aller Zeiten machen…

"Seabiscuit" ist die wahre Geschichte eines Rennpferdes, das in den 30er Jahren in Amerika von Sieg zu Sieg gelaufen ist. Weil das Gespann so erfolgreich war, obwohl der Jockey auf einem Auge blind war, und das Pferd viel zu klein und schwach zum Rennen schien, wurde es zu einem Symbol für den Aufschwung des ganzen Landes, das zu der Zeit die letzten Jahre der großen Depression durchlitt. Eine typische Underdog-Story, die von Regisseur Gary Ross in großen Bildern umgesetzt wurde.
"Seabiscuit"-Star Jeff Bridges arbeitet derzeit an seinem nächsten Projekt "Surf´s Up". Er ist Synchronsprecher in einem Animations-Dokumentarfilm über die wahren Entdecker des Surfens: Pinguine.

„Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg” 30.07., 20.15 Uhr; ProSieben

[Jörg]

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