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Lexington Bridge im Interview

"Bei uns steigt keiner aus!"

published: 29.10.2007

Lexington Bridge basteln daran, die Nachfolger von US 5 zu werden (Foto: Public Address)Lexington Bridge basteln daran, die Nachfolger von US 5 zu werden (Foto: Public Address)

Wie cool kann eine Boygroup sein? So cool wie eine Band, auf deren Single Snoop Dogg einen Rap hinlegt. Lexington Bridge zogen das große Los, als die HipHop-Legende ihnen einen Gastauftritt zusagte. "Real Man" heißt das Stück, bei dem die fünf Jungs derart lässig unterstützt werden.
Ob die Formation aus drei Briten, einem Niederländer und einem US-Amerikaner nun US 5 den Rang ablaufen? Jerome, Rob, Dax, Nye und Ephraim haben jedenfalls viel vor, wie sie bei ihrem Besuch bei Scoolz erzählten.

Was sagt Ihr zu Mikels Ausstieg bei US 5?
Dax: "Ehrlich gesagt, hatten wir in letzter Zeit soviel zu tun, dass wir das nur am Rande bzw. gar nicht mitbekommen haben. Was US 5 machen ist deren Sache. Wir wissen ganz klar, dass wir nicht vorhaben, uns zu trennen. Bei uns steigt keiner aus. Uns geht es um Lexington Bridge als Gesamtes."
Jerome: "Wir haben gar keine Zeit uns mit solchen Sachen aufzuhalten, weil wir soviel mit der Band zu tun haben: Dax choreographiert viel, Rob ist mit dem Schnitt schwer beschäftigt. Er führte übrigens auch bei unserem Video zu 'Everything I Am' zusammen mit seinem Bruder Regie. Nye arbeitet an den Vocals und Ephraim kümmert sich um unsere Fan- und myspace-Seiten im Internet. Wir sind alle so eingebunden in das Projekt, dass sich die Frage eines Ausstieges gar nicht stellt."

Wie hat sich Euer Leben in den letzten Monaten verändert?
Dax: "Seitdem 'Kick Back', unser letzte Single, produziert wurde, sind wir die ganze Zeit unterwegs. Es hängen ständig Fans vor unserer Wohnung rum."
Ephraim: "Wir können nicht mehr normal die Straße entlanglaufen, ohne dass wir von Fans angesprochen werden."
Rob: "So etwas wie einfach in die Stadt gehen und shoppen ist für uns wegen der vielen Fans praktisch unmöglich geworden."
Jerome: "Das nehmen wir natürlich auch als Kompliment, weil es uns zeigt, dass es Leute gibt, die das schätzen, was wir tun."

Wie ist das in Deutschland?
Nye: "Besonders hier in Deutschland ist die Fan-Resonanz umwerfend. Die deutschen Fans sind mit Sicherheit die lautesten, wildesten, verrücktesten Fans."
Dax: "Unser Song 'Everything I Am', der auf der Single 'Real Man' mit drauf ist, ist auch unseren Fans gewidmet, weil sie uns, besonders hier in Deutschland, einfach so wunderbar unterstützt haben."
Ephraim: "Ohne die Fans wären wir nicht die, die wir sind. Sie haben uns hierhin gebracht. Deswegen ist es eine Widmung, die an sie gerichtet ist."

Fünf verschiede Typen mit dem gleichen Ziel (Foto: Public Address)Fünf verschiede Typen mit dem gleichen Ziel (Foto: Public Address)

Habt Ihr manchmal Angst vor Euren Fans?
Dax: "Manchmal ja, aber das gehört zum Job. Man muss sich dessen bewusst sein, wenn man Teil dieses Business ist. Und das ist ja wirklich ein kleines Opfer, das man bringen muss, in Relation dazu, dass wir hier unseren Traum leben dürfen. Ich meine, wie viele Leute gibt es, die ihre Träume leben können? Wir waren ja darauf vorbereitet. Außerdem sind wir eine Gruppe, was bedeutet, dass es immer vier andere Typen, die das gleiche durchmachen..."
Jerome: "...und die einem den Rücken freihalten."

Jerome, Dich hat einmal ein Mädchen mit einer Flasche schwer am Kopf verletzt. Bist Du aufgrund dieser Erfahrung nun vorsichtiger als die anderen?

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