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CD-Tipp

Rihanna - "Rated R"

published: 09.12.2009

Rihanna - "Rated R" (Foto: Def Jam)Rihanna - "Rated R" (Foto: Def Jam)

Mit ihrem vierten Studioalbum "Rated R" strebt die R'n'B-Sängerin Rihanna eindeutig einen Imagewechsel an. Eingewickelt in Stacheldraht oder im Lederoutfit – das Booklet zeigt schon, welche Richtung die 21-Jährige dabei einschlägt. Auf "Rated R", das übersetzt "Freigegeben ab 21" bedeutet, präsentiert sie sich als toughe, selbstbewusste Frau. Dieses Image zieht sich durch das gesamte Album. Dancefloor-Hits à la "Pon De Replay" sucht man vergeblich, stattdessen finden sich auf dem düster gehaltenen Longplayer Songs, die hauptsächlich durch dumpfe, langsame Bassbeats getragen werden.

Frauenpower

Das Album startet mit "Wait Your Turn" jedoch ziemlich schwach. Die unmelodiöse Strophe passt nicht zu Rihannas von Natur aus eher farblosen Stimme. Das darauf folgende "Hard" ist musikalisch interessanter, textlich betont Rihanna dabei ihr neues Image als starke Frau. Spätestens bei dem Titel "G4L" wirkt dieses zur Schau stellen von Härte allerdings aufgesetzt. Auch "Rockstar 101", bei dem Gitarrist Slash mitwirkte, folgt diesem Schema. Besser passen die melodiösen, ruhigen Balladen zu der Sängerin. "Stupid In Love" und "The Last Song" sind zwei dramatische Nummern, die mit getragenen Beats und leiser Klavierbegleitung viel Raum für die Stimme lassen. Auch die Ballade "Cold Case Love" wirkt sehr authentisch, steigert sich langsam und gipfelt in einem dramatischen Gitarrensolo. Besonders sticht "Photograph" heraus, an dem Will.i.am mitschrieb. Dementsprechend erinnert der poppig-fröhliche Sound sehr an den der Black Eyed Peas. Auch "Te Amo" hebt sich mit einem erfrischenden Rhythmus von dem düsteren Grundton des Albums ab.

[Svenja]

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www.rihannanow.com

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