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CD-Tipp

Fall Out Boy - "Infinity On High"

published: 13.03.2007

Fall Out Boy - "Infinity On High" (Foto: Universal) Fall Out Boy - "Infinity On High" (Foto: Universal)

Fall Out Boy veröffentlichen mit "Infinity On High" ihr bereits viertes Album. Mit ihrer Mischung aus Alternative-Rock und Pop-Punk sind sie vor allem in ihrer Heimat, den USA, bekannt.

Für das Album hat die Band nicht nur mit dem R´n´B-Künstler und Produzenten Babyface zusammengearbeitet, sondern auch gleich einen Remix ihrer ersten Single-Auskopplung „This Ain´t A Scene, It´s An Arms Race“ mit Rapper Kanye West aufgenommen, der den Song zudem produziert hat. Auch HipHop-Größe Jay-Z ist mit von der Partie. Er ist verantwortlich für das kurze Intro zum Song „Thriller“.

Doch keine Panik, auch wenn die eben Erwähnten aus einem anderen Genre kommen, handelt es sich bei „Infinity On High“ definitiv um ein Rock-Album. Trotz der gut arrangierten Songs und der selbst geschriebenen Texte bekommt man bei Fall Out Boy stellenweise eine Vorstellung davon, wie es wohl auf einer amerikanischen Highschool-Party zugeht. Ein gutes Beispiel dafür ist der Titel „Hum Hallelujah“, der sich hervorragend als Soundtrack für ein Hollywood-Teen-Movie eignet.

Eine Ausnahme von den Punk-Nummern bildet das Stück „Golden“, bei dem Leadsänger Patrick Stump nur von einem Klavier begleitet wird. Damit beweist die Band, dass sie auch ruhigere Töne anschlagen kann, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Der letzte Titel „I´ve Got All This Ringing In My Ears And None On My Fingers“, klingt auf Grund der nicht dominanten Gitarren poppiger als die anderen Titel.

Insgesamt handelt es sich bei „Infinity On High“ um ein Album, das es wert ist, gehört zu werden. Und das nicht nur, weil der Sänger so eine tolle Stimme hat…

[Ariam Debas]

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