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CD-Tipp

Jennifer Lopez - "A.K.A."

published: 24.06.2014

Jennifer Lopez will mit ihrem neuen Album "A.K.A" zurück in die "J. Lo-Zeiten" (Foto: Universal Music) Jennifer Lopez will mit ihrem neuen Album "A.K.A" zurück in die "J. Lo-Zeiten" (Foto: Universal Music)

Eine Mischung aus HipHop, R&B und einem Hauch Latin, dazu Texte über Liebe und Trennung: Jennifer Lopez möchte mit ihrem poppigen achten Studioalbum "A.K.A" zurück zu ihren Wurzeln - in die Erfolgszeit von "If You Had My Love" und "Let's Get Loud" vor 15 Jahren, als sie als "J. Lo" international bekannt wurde. Die 44-Jährige hat verstärkt Rap in die Lieder eingebaut - ähnlich wie in "Jenny From The Block" aus dem Jahr 2002. Auch die Mischung der Tracks, die sich zwischen Balladen und flotten Discosongs bewegen, erinnert an ihre ersten Longplayer.

In der CD verarbeitete die US-Amerikanerin die Trennung von ihrem Ehemann und Kollegen Marc Anthony. Mit den thematisch nicht sehr vielseitigen Texten beeindruckt die ehemalige Tänzerin nicht, diese unterscheiden sich wenig von den üblichen Lovesongs aus dem Radio. Vielmehr scheint die auch als Schauspielerin Tätige ihre Zuschauer mit eingehenden Melodien in ihren Bann ziehen zu wollen, was allerdings nur zum Teil gelingt.

Jennifer Lopez - Jennifer Lopez - "A.K.A" (Cover: Universal Music)

Gemeinsam stark

Acht der 14 Titel der "Deluxe Version" hat die Diva mit Kollegen der Musikbranche vertont. Auch Rapper Pitbull, mit dem sie zuletzt "We Are One" bei der WM-Eröffnung auf die Bühne brachte, ist wieder mit von der Partie. In dem schwungvollen Dancesong "Booty" spielen sie auf das wohl berühmteste Merkmal der Tochter puertoricanischer Eltern an: ihren Po. Mit dem mitreißenden Groove locken sie gewiss die eine oder andere Person auf die Tanzfläche.

Für die erste Single der Platte, den HipHop-Ohrwurm "I Luh Ya Papi", hat sich die Mutter von Zwillingen den Rapper French Montana zur Unterstützung geholt. Auch die anderen Vokalisten, die auf der Platte neben "La Lopez" zu hören sind, kommen aus der Musikrichtung Rap.

Bunter Liedermix

Die schön ausgeschmückte Ballade "Let It Be Me" ist wohl von allen Songs am emotionalsten gesungen. Jedoch ist sie wie die Ballade "Emotions" zu ansprungsvoll für die Stimme der gebürtigen New Yorkerin. Diese klingt in zu hohen Tonlagen kraftlos.

Der temporeiche Electrosong "A.K.A", Titelgeber des Albums, geriet zu eintönig. Auch der langsamere R&B-Titel "Worry No More" und das ruhige "Acting Like That" ragen nicht heraus und gehören zu der Sorte Lied, die man schnell vergisst. Daneben gibt es aber auch hervorstechende Titel wie "First Love", die zweite Single des Longplayers. Der Popsong mit dem eingehenden Rhythmus bleibt wie auch "Booty" im Ohr hängen.




[Meike Langner]

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